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  2011Bank:Glarner Kantonalbank:    Zu Gunsten von  Elias Schmäh CH-8762 Schwanden:     Kto Nr.:524.520-145:     IBAN: CH38 0077 3000 5245 2014 5:     BC-Nr.: 773
13. September                                               Silber an der Schweizermeisterschaft 

Am Dienstag hatte ich die grosse Ehre mit dem Titelverteidiger in der Teamverfolgung über 4 km  zu fahren. Ich durfte mit dem Veloclub Hirslanden starten und fuhr mit Alexander Aeschbach, Bernhard Oberholzer und Claudio Imhof. Ich sprang für Franco Marvulli ein, der an einem Rennen im Ausland war. Meine Teamkollegen waren zweifellos die Stärksten. Obwohl ich mit meiner kleinen Grösse und Fähikeiten im Zeitfahren nicht in diese Mannschaft passte boten sie mir den begehrten Platz an. Sie nahmen in Kauf dass sie fast alles zu Dritt fahren mussten, da ich einfach nicht in der Lage bin so schnell zu fahren wie Sie. Wir wurden letztendlich nur von den Waadtländern geschlagen und belegten den zweiten Platz an den Schweizermeisterschaften.  Ich möchte mich beim ganzen Team bedanken dass ich in einer der besten Verfolgermannschaft fahren durfte.  


Schweizermeisterschaft Mannschaftsverfolgung Männer

1. Rang Vaud1 mit Damien Corthesy, Olivier Beer, Cyrille Thiery, Thery Schir  4km in 4:25,97 min

2.Rang VC Hirslanden mit Alexander Aeschbach, Bernhard Oberholzer, Claudio Imhof, Elias Schmäh  

3.Rang Kanton Bern mit Kilian Moser, Lukas Jaun, Gabriel Chavanne, Christian Schneeberger


6. September                                 Zweiter Platz im Punktefahren auf der Rennbahn  



Am letzten Dienstag wurde ich Zweiter auf der Offenen Rennbahn in Oerlikon und wurde nur von Franco Marvulli geschlagen.
Ich fuhr ein offensives Rennen und konnte mit Franco einen Rundengewinn herausfahren. So hatte ich einen genug grossen 
Vorsprung um meinen Platz bis ins Ziel zu verteidigen.


1. Franco Marvulli
2. Elias Schmäh
3. Marcus Burghardt

Nächsten Dienstag werde ich an den Schweizer Bahnmeisterschaft mit dem Velo Club Hirslanden um den Schweizermeistertitel 
im 4-er kämpfen. 


2. Juni                                                    Sieg am Bergrennen Silenen- Bristen 

Lange musste ich warten auf den Sieg in Bristen. Ich bin schon viele Male an dem traditionsreichen Bergrennen gestartet 
und habe den Sieg immer knapp verfehlt. Nun kann ich endlich auch dieses Rennen in mein Palmares der gewonnenen 
Bergrennen eintragen. Das Rennen wurde wie jedes Jahr sehr schnell gestartet. Das Feld zog sich in den engen Serpentinen 
hinauf nach Bristen schnell in die Länge. Diverse Tempoverschärfungen und Angriffe brachten keine richtigen Vorentscheidungen. 
Die Favoriten fuhren gemeinsam auf den letzten Kilometer, der das steilste Stück beinhaltet. Ich attackierte dort und sprengte die Gruppe. Auf der letzten Kuppe wartete ich kurz auf den letzten Verfolger und gewann das Rennen, das ich schon immer einmal 
gewinnen wollte.
    




 


22. - 26.  März                                                           Internationale Coppi e Bartali  (ITA) 2.1 

Einmal das Rennen aus meiner Sicht erleben. Auf dem Zeitfahrvelo von Elias Schmäh das Mannschaftszeitfahren über 15 Kilometer und einem Stundenmittel von 48 Km/h hautnah miterleben. Bilder sagen mehr als Worte! Weitere Videos von Etappen folgen.

 


22. - 26.  März                                                           Internationale Coppi e Bartali  (ITA) 2.1

Im Anschluss an den GP Mendrisio werde ich direkt an die Internationale Rundfahrt von Coppi e Bartali reisen. Die fünftägige Profirundfahrt führt über drei Etappen und vier Halbetappen. Davon ist eines ein Mannschaftszeitfahren und ein Einzelzeitfahren.
Da ich im tiefen Italien sein werde, ist es mir nicht möglich euch während dieser Zeit auf dem Laufenden zu halten! Resultate können aber jeden Tag auf www.cyclingnews.com abgerufen werden. 

19. März                                                                                    GP Mendrisio  (SUI) 

Morgen starte ich am erste Nationalen Rennen der Saison. Der traditionelle Rundkurs führt über 12 Runden a 151 Kilometer.
Durch die anspruchsvolle Streckenführung gibt es viele Möglichkeiten das Rennen zu gewinnen oder zu verlieren. Der entscheidende Moment ist an diesem Rennen sehr schwer zu erwischen. 

27. Februar                                                                                  GP Luganlo  (SUI) 1.1 

                 25. Rang  Elias Schmaeh (SUI) Price Your Bike 0:01:06 Rückstand auf den Sieger Ivan Basso

Gestern startete ich am prestigeträchtigen Eintagesrennen dem  GP Lugano. Das Rennen ist mit seinem Rundkurs 
 rund um Lugano sehr schwer. Die vielen Anstiege führen jedes Jahr zu einer grossen Selektion und lassen keine Erholung zu.
Nach der gestrigen Etappe fühlte ich mich gut und konnte mich schnell erholt. Ich konnte mich nach bereits 20 Kilometer 
vom Feld absetzen und war mit einer 40 Mann starken Gruppen in Führung. Wir lösten uns nach einer Tempoverschärfung im Anstieg. Da das Rennen aber noch zu lange war, liessen wir uns trotz über 2 Minuten Vorsprung einholen. 30 km vor dem Ziel wiederholte sich die Tempoverschärfung nochmals und ich kam mit den übriggebliebenen Fahrern in die letzte Schlusssteigung. Leider fehlte mir dann die Kraft um mit den Ersten über den letzten Berg zu kommen. So erreichte ich den 25. Rang mit nur 1:06 Minuten Rückstand auf den Sieger  Ivan Basso.  





26. Februar                                                                                  GP Insubria  (ITA) 1.1 

                                 167 km 37. Rang  Elias Schmaeh (SUI) 0:00:26 Rückstand auf den Sieger

Das Rennen führte von der Schweiz über die Italienische Grenze nach Varese wo es einige Schlussrunden zu fahren gab. Der Anfahrtsweg war nicht besonders schwer, aber es wurde immer schnell gefahren. Die Zielrunden fanden dann auf einem Teil der
Weltmeisterschaftsstrecke statt, wo ich 2008 den 16. Rang belegte. Das Ziel befand sich am Schluss einer 2 Kilometer langen Steigung, die nochmals alles forderte. Ich belegte den 37. Rang mit 26 Sekunden Rückstand auf den Sieger Giovanni Visconti. 

                                                   

6. Februar                                                                                  Trofeo Palma de Mallorca (ESP) 1.1 

                                                             Palma de Mallorca (116,0 km / 10 Runden à 16,0 km)
                                        39. Rang  Elias Schmaeh (SUI) Price Your Bike 0:00:00 Rückstand auf den Sieger

 

7.  Februar                                                                                       Trofeo Cala Millor (ESP) 1.1

                                                                       Son Servera - Cala Millor (172,4 km) 
      
                                         76.Rang Elias Schmaeh (SUI) Price Your Bike 0:00:10 Rückstand auf den Sieger  
                                                                


9.  Februar                                                                                              Trofeo Deia (ESP) 1.1

                                                                                  Deià - Deià (143,0 km)
                                         81. Rang Elias Schmaeh (SUI) Price Your Bike 0:04:32 Rückstand auf den Sieger

                                                                          

10.  Februar                                                                           Trofeo Magaluf - Palmanova (ESP) 1.1

                                                                           Magaluf - Palmanova (158,5 km)
                                  79. Rang  Elias Schmaeh (SUI) Price Your Bike 0:03:22 Rückstand auf den Sieger
                                                                          

   

5.- 20 Februar                                                        Rennen und Trainingslager auf Mallorca (ESP) 

 Am Sonntag starte ich die neue Rennsaison 2011. Ich werde die Trofeo Mallorca bestreiten und nachträglich mein zweites Trainingslager absolvieren.

15.- 23 Januar                                                                     Trainingslager in Benidorm (ESP) 

                                                                                
 

Bei knapp 20 Grad und super Wetterverhältnissen können wir unsere Trainingsumfänge perfekt trainieren. Die Landschaft ist 
sehr schön und die zahlreichen Orangen, Mandarinen und Avocado Bäume sind noch viel besser ;-). So kam ich problemlos 
ohne Hungerrast über die Runden!  An die langen Trainingsumfänge habe ich mich schnell wieder daran gewöhnt und an die Temperaturen sicherlich auch. 

      
Was ich einmal als Steinmetz gelernt habe, können andere problemlos aus Sand graben. So hatte ich mir übrigens immer 
meine Sandburg vorgestellt ;-)


8. Januar                      

Morgen werde ich für zwei Wochen mit meiner Mannschaft ins Teamtrainingslager fahren. Im Spanischen Benidorm wird mich hoffentlich ein  radsportfreundlicheres Wetter erwarten :-). Ich genoss aber auch die verschneite Landschaft und machte viele 
Kilometer auf dem Velo und den Langlaufski. Ich wünsche euch allen nachträglich noch einen guten Start ins neue Jahr 2011.



         
                               


23. Dezember                      
                                             
Ich wünsche euch allen schöne Festtage und alles Gute 
 
                                                  

17. Dezember                                                                
                              

      

Mit meinem Teamkollegen Oberholzer bei einer Wanderung im Tiefschnee.   
                 

10- 12. Dezember                                                                       Teamzusammenzug im Tessin

 
                   

Teamzusammenzug mit dem neuen Team im Tessin. Wir genossen das gute Wetter und die schon fast warmen 15 Grad im Süden der Schweiz. Der Zusammenzug stand ganz im Zeichen der Teambildung und nicht unbedingt um viele Trainingskilometer zu sammeln.
 

27. November                                                                                                   Langlauf

Ich trainiere viel auf der Langlaufloipe, die mir ein gutes Ausgleichstraining zum Radfahren ermöglicht. 
Die über 20 km lange Piste ist zurzeit super präpariert. 
  
   

29. Oktober                                                                                                     Biketraining



Ich geniesse das schöne Herbstwetter bei einer Biketour in den Bergen von Glarus.
                       

23. Oktober                                                                                                     Trainingsfahrt

    

Training am Klausenpass.
                       

9 - 10. Oktober                                                                                        Wanderwochenende



Zweitägige Wanderung von Einsiedeln richtung Sihlseeli, Pragelpass und Klöntalersee mit der ganzen Familie.                
       

1. Oktober                                                 Ich bin nach Nidfurn umgezogen im Kanton Glarus

Ich bin in Wädenswil geboren und aufgewachsen, doch seit kurzem sind meine Eltern, meine Freundin und ich umgezogen. Wegen der Renovation des alten Hauses in Wädenswil verdoppelte sich die Miete, was den Rahmen unserer Möglichkeiten sprengte. Wir hielten  Ausschau nach günstigerem Wohnraum, was uns nach Nidfurn ins Glarnerland führte. Jetzt wohnen wir in der grössten Gemeinde der  Schweiz, in „Glarus Süd“, in einem kleinen zweihundert-Seelendorf, zwischen hohen Bergen.

Wir haben uns schon gut eingelebt und geniessen die ungewohnte Ruhe und das ländliche Treiben. Die nebelfreien Tage sind hier keine Ausnahme und die Sicht ist einzigartig. Die Trainingsbedingungen, die ich hier vorfinde, könnten für einen Radfahrer kaum besser sein. Die vielen Berge vor der Haustür lassen einem Bergfahrer das Herz höher schlagen. Auch die Langlaufloipe befindet sich nur ein paar Schritte von unserer Wohnung entfernt und ermöglicht mir ein perfektes Ausgleichstraining. Seit November habe ich mein reguläres Training wieder aufgenommen und lerne meine neue Umgebung täglich besser kennen. 
                    


26. September                                                                                       Giro di Toscana 1.1

Am abschliessenden Rennen am Giro di Toscana, welches an meinem Geburtstag stattfand, erreichte ich mit dem 20 Rang ein versöhnlichen Saisonabschluss. Das auf einem sehr schweren Terrain stattfindenden Rennen wurde durch schlechte Wetterverhältnisse stark erschwert. Die Schlussrunde beinhaltet einen schweren Anstieg, der mir entgegen kam. Ich freue mich nun auf die rennfreien Tage.
Das Bild ist von der Heimfahrt in unserem Teambus.

13. September                                                                                              GP Lausanne

Gestern starteten wir am Nationalen Strassenrennen in Lausane. Der Start war um 8 Uhr ungewohnt früh und sehr gewöhnungsbedürftig. Da es ein Handicap Rennen war, entschlossen wir uns gleich von beginn an Tempo zu machen und den Vorsprung schnellst möglich wet zu machen. Das Rennen führte über 9 Runden und war mit 110 km sehr kurz, aber mit 1800 Höhenmeter sehr anspruchsvoll. Bereits nach 40 Kilometer versuchten wir mit einer Tempoverschärfung die Konkurrenz zu überraschen. Es gab eine grosse Selektion und bei jeder weiteren Attacke schrumpfte das Feld stark. Die Überlegenheit unserer Mannschaft kam deutlich zum Vorschein. Als schliesslich drei Fahrer unserer Mannschaft in Führung lagen, war es für uns ein leichtes Spiel. Wir belegten Die Plätze 1,2,3,5,6. Ich bekundete erst auf den letzten 20 Kilometer Probleme, wurde aber trotzdem noch 11.   
                     

8. September                                                                                              Tour du Doubs

Nach gut drei Wochen Zwangspause startete ich an der Tour du Doubs in Frankreich. Die Strecke  führte über eine Abfahrt an den Tiefsten Punkt des Rennens, von wo man in vielen Anstiegen in den 200 km entfernten Zielort gelang. Anfangs fühlte ich mich erstaunlich gut und konnte mit den ersten die Bergpreise passieren. Nach Rennhälfte machte sich allerdings mein Trainingsrückstand bemerkbar. Der ständige Seitenwind machte das  Rennen schwer und führte dazu , dass man sich nie richtig erholen konnte. Da ich bei km 150 den Anschluss an das Feld verlor, verzichtete ich auf die Schlussrunde. Nun hoffe ich einige gute Trainings absolvieren zu können, um möglichst schnell wieder Fitt zu werden. Das Rennen gewann Jerome Coppel 11 Sekunden vor meinem Teamkollegen Schwab, der den 12. Rang Belegte.       
                         

4. September  
                         

27. Juli                                               Bin vom 28 Juli - 1 August an der Tour Alsace  

      

26. Juli                                                7. Rang am Bergrennen Martigny - Mauvoisin 

19. Juli                                      Dreifach- Sieg am Nationalen Bergrennen in Nyon 

Letzten Sonntag feierten wir einen Dreifachsieg am Nationalen Bergrennen in Nyon.  Den 11 km langen Anstieg galt es zwei mal zu bezwingen, als erstes musste man die Strecke als Einzelzeitfahren zurücklegen. Ich fuhr den Berg mit einem 27,5 Km/h Schnitt und fuhr somit die beste Zeit von allen. Meine direkten Verfolger mit 4 und 7 Sekunden Rückstand waren meine beiden Teamkollegen Schnyder und Schwab.  Im zweiten Rennen  konnten wir es in Ruhe angehen. Schnyder gewann das Gesamtklassement seines Heimrennen, ich belegte den zweiten und Schwab den dritten Rang.   

       

11. Juli                          Dritter Saisonsieg beim Bergrennen Sierre - Nax

Heute um neun Uhr startete ich beim Bergrennen in Sierre. Das Rennen wurde seit letztem Jahr durch eine neue Streckenführung stark erschwert. Das Rennen begann mit einer 30 km langen Schlaufe  in der Talsohle des Wallis  und führte danach über 2000 Höhenmeter in den Zielort Nax. Das Handicap auf die Amateure hatten wir bis zum Fuss des ersten Anstieges wettgemacht. Die erste Steigung führte zugleich auch zu einer grossen Selektion. Ich und mein Teamkollege Nicolas Schnyder fuhren mit einem weiterem Begleiter an der Spitze. 20 km vor dem Ziel fuhren nur noch ich und Sven Schelling um den Sieg. Ich gewann das Rennen im Sprint und verwies Schelling auf den zweiten Rang. Schnyder beendete das Rennen auf Rang drei. Ich freue mich die zweite Saisonhälfte mit einem Sieg in Angriff nehmen zu können.  
       


09. Juli       

Am Sonntag nehme ich meine zweite Saisonhälfte in Angriff. Ich werde am Bergrennen Sierre- Nax teilnehmen. Das Foto ist von einem Training welches wir mit dem Team absolvierten. 



09. Juli                                                                 Herzlichen Dank für die Unterstützung



22. Juni                              Mein Teamkollege Nicolas Schnyder Gewinnt die Tour des Pays de Savoie

Nicolas Schnyder gewinnt die erste Etappe und entschädigt die schwere Teamarbeit mit einem Start- Ziel Sieg im Gesamtklassement. Oberholzer und ich belegten trotz viel Arbeit die Plätze 9. und 19. im Klassement.

    

    

    
                                                                                           


.18. Juni - 20. Juni                                                       Tour des Pays de Savoie

Vom 18. Juni bis am 20. Juni werde ich im Französischen Savoie, an einer sehr schweren Rundfahrt teilnehmen. Das Rennen führt über vier Etappen wovon zwei an einem Tag ausgetragen werden. Für weitere Informationen siehe auf der Internetseite des Veranstalters.  www.tourdespaysdesavoie.com  

                                                                                           
1. Etappe 125 km


.19. Juni                                                                 Tour des Pays de Savoie

                                                                                     
2. Halbetappe 125 km


.19. Juni                                                                 Tour des Pays de Savoie

                                                                                      
3. Halbetappe 125 km


20. Juni                                                                  Tour des Pays de Savoie

                                                                                         
4. Etappe 125 km


.6. Juni                          Am Sonntag starte ich am grössten Eintagesrennen der Schweiz.
                                                                          Am GP des Kanton Aargau

Am Sonntag starte ich am grössten Eintagesrennen der Schweiz. Das letzte noch übriggebliebene Rennen der Kategorie 1.1 H.C. findet am kommenden Sonntag in Gippingen statt. Es werden internationale Topstars am Start stehen. Die Strecke wurde auf dieses Jahr attraktiver gestaltet, indem man kleinere Runden und mehr Anstiege einbaute. Es würde mich freuen, wenn viele meiner Fans nach Gippingen kommen würden und die Gelegenheit nutzen den Radsport auf höchstem Niveau sich anzusehen. Das Wetter sollte mit 27 Grad perfekt sein. Warum also zuhause sich langweilen, wenn es mal ein Rennen in der Nähe gibt!!!!
                                                                           

.30. Mai                                     Zweiter Saisonsieg beim Strassenrennen Märwil !!

Innert einer Woche habe ich meinen zweiten Saisonsieg realisieren können. Heute gewann ich das Strassenrennen in Märwil. Das Rennen wurde bei schlechtem Wetter gestartet. Die Wetterverhältnisse und der starke Wind sorgten für ein offensives Renngeschehen. Die Strecke führte über 130 Km und wir versuchten möglichst schnell eine Vorentscheidung zu suchen. Als gegen Mitte des Rennens nur noch die stärksten 9 Fahrer an der Spitze übrig blieben, waren wir mit drei Fahrern vorne stark vertreten. Es war ein schweres Ausscheidungsfahren. Zwei Kilometer vor dem Ziel konnte ich mich mit dem Ungarn Kusztor am Berg von den übriggebliebenen Konkurrenten absetzen. Ich gewann das Rennen im Sprint vor Peter Kusztor und meinem Teamkollegen Bernhard Oberholzer, der seinen Podestplatz ebenfalls wiederholen konnte, mit einem Stundenmittel von 39,550 km/h. Herzlichen Dank auch dem gesamten Team, das einen grossen Beitrag geleistet hat!
        
       

       

       

       
                                                                                   

.22. Mai                                               Sieg am Nationalen Bergrennen GP Aegerisee

Heute gewann ich das nationale Bergrennen Aegerisee. Die Strecke auf den Raten betrug 9,5 Kilometer, die ich mit einem Stundenmittel von 31,7 km/h zurücklegte. Als kurz vor dem Ziel Hubert Schwab attackierte, vermochte ich als Einziger an seinem Hinterrad zu bleiben. Ich kam mit ihm auf die Zielgerade und verwies ihn auf den zweiten Rang. Mein Teamkollege Bernhard Oberholzer kam als Dritter ins Ziel

       


                                                                                                                                                                  

.12. Mai - 16. Mai                                                              Fleche du Sud 2.2 ( LUX )

Am Mittwoch starte ich zur fünftägigen Rundfahrt in Luxemburg. Die Fleche du Sud beginnt mit einem Prolog und führt über vier Etappen durch Luxemburg. Ich freue mich sehr auf diese Rundfahrt, obwohl ich sie nicht in guten Erinnerung habe. Als ich sie das Letzte mal fuhr, hatte ich mir eine Lebensmittelvergiftung zugezogen und musste das Rennen verlassen. Ich habe also noch eine Rechnung offen und hoffe, dass sie mir danach besser in Erinnerung bleibt.    
                                                                                                                                                                  

.12. Mai                                                Fleche du Sud 2.2 ( LUX ) Prolog Schifflange 4,5 km


Das Zeitfahren führte über eine Distanz von 4.5 Km. Die schnellste Zeit fuhr DRUCKER Jempy vom Team (CCI DIFFERDANGE (LUXEMBOURG) in der Zeit von 5:34.33 gefolgt von POOS Christian (CCI DIFFERDANGE (LUXEMBOURG) und COHEN Stefan ebenfalls (CCI DIFFERDANGE (LUXEMBOURG)

28. Wolf, 30. Schnyder, 36. Aregger, 41. Schmäh, 45. Oberholzer, 116. Rutishauser
                                          
                                         

.13. Mai                                        Fleche du Sud 2.2 ( LUX ) 1 Etappe Kayl - Rumelange (152.6 Km)





Sieger der 1. Etappe wurde PAUWELS Kevin vom Team (TELENET-FIDEA ) vor DAHLBURG Linus (SWEDEN NATIONALE) und DRUCKER Jempy (CCI DIFFERDANGE)

20. Schnyder, 34. Oberholzer, 46. Schmäh, 74. Aregger, 76. Rutishauser, 87. Wolf
                                                                            

.14. Mai                                Fleche du Sud 2.2 ( LUX ) 2 Etappe Heiderscheid - Colmar/Berg (157 Km)





 Ich fuhr auf der Königsetappe vom Start weg sehr offensiv und suchte schon früh eine Vorentscheidung. Nach 40 km gelang mir dann der entscheidende Vorstoß. Die Steigung am Knupp führte über eine extrem steile Rampe von einem Kilometer Länge. Es gelang mir in die schon bestehende Spitzengruppe vorzufahren. Die gut 20 Mann starke Gruppe harmonierte gut und das Feld resignierte schnell. Die beiden Dänen Christensen und Bochmann wagten den Vorstoß aus der Spitze früh und kamen mit drei Minuten Vorsprung ins Ziel . Die Gruppe wurde immer kleiner und ich forcierte das Tempo in den letzten Schlussrunden. Ich kam als 4 ins Ziel und verbesserte mich im Gesamtklassement auf den 7. Rang.      

Die weiteren Platzierungen: 28. Oberholzer, 36. Rutishauser, 71. Aregger, 98. Schnyder, 104. Wolf
                                                                                   

.15. Mai                                           Fleche du Sud 2.2 ( LUX ) 3 Etappe Mamer - Roeser (170.9 Km)






Die heutige Etappe gewann MATZKA Ralf (BRD) vom Team (ALLEMAGNE NATIONALE) vor DEMENTYEV Yehor (UKR) Team (ISD CONTINENTAL TEAM) und USAU Alexandre (BLR) Team (ISD CONTINENTAL TEAM)

Die Platzierungen vom Price Cycling Team:

30. Aregger, 55. Schmäh, 84.Schnyder, 85. Wolf, 89. Oberholzer, 103. Rutishauser

Im Gesamtklassement bin ich weiterhin auf dem 7. Platz.  
                                          
                                         


.16. Mai                                                                Fleche du Sud 2.2 ( LUX ) 4 Etappe





In der Letzten Etappe versuchte ich nochmals alles, um die 25 Sekunden auf das Podium im Gesamtklassement wetzumachen. Ich hatte alles probiert, kam  aber nie entscheidend weg. In der letzten Etappe belegte den 23. Rang in der ersten Gruppe. Nach einem Prolog und vier Etappen über insgesamt 634,7 Kilometer belegte ich den 7. Rang im Gesamtklassement und wurde in der Königsetappe 4.
                                          
                                         

9. Mai                                                                              Berner Rundfahrt Nat.

Ich fühlte mich gut, konnte aber im Hinblick auf das Resultat nichts daraus machen. Mein Teamkollege Bernhard Oberholzer belegte den 6. Rang.   
                                                                                                                                                                  

1. Mai                                                        Gran Premio Industria e Artigianato 1.1 ( ITA )
 
Am ersten Mai Starteten wir in der Toscana bei sommerlichen Temperaturen um 27 Grad. Das Rennen führte über 200 Kilometer und fand auf einem sehr schweren Rundkurs rund um Larciano statt. Es galt den Berg San Baronto fünf mal zu überqueren, der auch zur Selektion des Rennen führte. Ich fühlte mich gegen Ende des Rennens nicht mehr so gut und konnte leider nicht ganz vorne mithalten. Ich belegte den 27 Schlussrang.  
                                                                                                                                                                  

.18. April                                                                                    GP Lancy

Das Rennen wurde sehr offensiv gefahren und so löste sich kurz nach der Einholung der Amateure eine zehn-mann starke Gruppe, die schnell einen grossen Vorsprung herausfuhr. Da wir mit drei Fahrern vorne vertreten waren, konnten wir es im Feld ruhig angehen. 50 km vor dem Ziel löste sich nochmals eine Gruppe, in der ich vertreten war. Wir schlossen eine Runde vor dem Ziel zur Spitze auf. Der Sieg wurde hart erkämpft und so schmolz sich die Spitzengruppe von 20 auf 9 Fahrer.  Einem Fahrer gelang die Flucht alleine bis ins Ziel und für uns ging es nur noch um den 2 Rang. Bei einem Kilometer vor dem Ziel stürzte der Erste der Gruppe in einem Kreisel. Die unmittelbar hinter ihm Fahrenden waren chancenlos.  Ich stürzte glimpflich mit drei weiteren Fahrern. Mit dem Sprint um das Podium hatte ich also nichts mehr zu tun. Nicolas Schnyder wurde 4. Ich belegte den 8 Rang.     
                                                                                                                                                                  

.8. April - 11. April                                    Cituron Ciclistica International a Mallorca 2.2 (ESP) 1 Etappe   

Gesamtklassement Teamwertung:1. PRICE - CUSTOM BIKES, 2. TEAM BUERGI,  3. SELECCION DE COLOMBIA

                                                                                                                                                                                         
    

.8. April - 11. April                                    Cituron Ciclistica International a Mallorca 2.2 (ESP) 1 Etappe     
 
 Die Etappe führte über eine Distanz von 136.9 Km

Nicolas Schnyder war bis 2 Km vor dem Ziel noch Solo und wurde dann eingeholt.

Sven KRAUB (TEAM HALANKE.DE - ÖSCHELBRONN) gewann diese Etappe im Sprint vor Pirmin LANG (TEAM BUERGI - FIDI BC) und Fabian WOLF (PRICE - CUSTOM BIKES) 9. Nicolas Schnyder (PRICE - CUSTOM BIKES)
 22. Elias Schmäh (PRICE - CUSTOM BIKES)
 39. Loic Aubert (PRICE - CUSTOM BIKES)
 86. Tobias Lussi (PRICE - CUSTOM BIKES)
 93. Samuel Horstmann (PRICE - CUSTOM BIKES)

Im Gesamtklassement liegt Fabian Wolf auf Platz 7, 10. Nicolas Schnyder, 31. Elis Schmäh, 52. Loic Aubert, 86. Tobias Lussi, 99. Samuel Horstmann.                                                                                                                                                                                       

.8. April - 11. April                                    Cituron Ciclistica International a Mallorca 2.2 (ESP) 2 Etappe

    

 
Die Etappe führte über eine Distanz von 91.9 Km. Es wurden 4 Runden gefahren in dem jedes Mal der Coll de sa Crcu bezwungen werden musste.

Das Ziel erreichte als erster David BELDA GARCÍA (GUEROLA - VALENCIA TERRA I MAR) vor Jochen KÄB (GERMAN NATIONAL TEAM) und Sergio MANTECON GUTIERREZ (HOSTELERIA DE CAÑETE- NAGARES) Nicolas Schnyder wurde ausgezeichneter 4.
15. Fabian Wolf, 18. Elias Schmäh, 49. Tobias Lussi, 59. Loic Aubert, 80. Samuel Horstmann.


Im Gesamtklassement sind unserer Fahrer auf den Plätzen: 6. Fabian Wolf, 7. Nicolas Schnyder, 18. Elias Schmäh, 57. Loic Aubert, 82. Tobias Lussi, 96. Samuel Horstmann.

Das Team belegt im Gesamtklassement nach der 3. Etappe Platz 1. vor TEAM BUERGI - FIDI BC und SELECCION DE COLOMBIA
                                                                                                                                                              

.8. April - 11. April                                    Cituron Ciclistica International a Mallorca 2.2 (ESP) 3 Etappe

    

 
Heute endete diese Rundfahrt mit der 4. Etappe über die Disatanz von 153.9 Km

Gewonnen wurde die Etappe von Nikias AMDT (LKT TEAM BRANDENBURG) vor Ian BIBBY (GREAT BRITAIN NATIONAL TEAM) und Philipp KLEIN (THÜRINGER ENERGIE TEAM) Nicolas Schnyder beendete diese Etappe auf dem 6. Platz, 18. Loic Aubert, 35. Elias Schmäh, 44. Fabian Wolf, 54. Samuel Horstmann, 80. Tobias Lussi.

Sieger der Rundfahrt: 1. Sergio MANTECON GUTIERREZ (HOSTELERIA DE CAÑETE- NAGARES) 2. David BELDA GARCÍA (GUEROLA - VALENCIA TERRA I MAR) 3. Sven KRAUB (TEAM HALANKE.DE) 4. Jarlinson PANTANO GOMEZ 5. Pirmin LANG (TEAM BUERGI - FIDI BC) 6. Fabian Wolf (PRICE - CUSTOM BIKES) 7. Nicolas Schnyder (PRICE - CUSTOM BIKES) 15.Elias Schmäh (PRICE - CUSTOM BIKES)  53. Loic Aubert (PRICE - CUSTOM BIKE) 81. Tobias Lussi (PRICE - CUSTOM BIKE) 89. Samuel Horstmann (PRICE - CUSTOM BIKE) 
                                                                                                                                                              

.8. April - 11. April                                                             Mallorca 2.2 (ESP)

 Ab dem 8 April  werde ich dann bereits meine nächste Rundfahrt auf Mallorca bestreiten. Da ich die nächsten zwei Wochen immer unterwegs sein werde, ist es mir meistens nicht möglich, meine Homepage zu aktualisieren. Informationen über die Rundfahrt in Mallorca könnt ihr aber über die Internetseite www.vueltamallorca.com/cinturon2010/ erhalten. Danke für das Verständnis                                                                                                                                                               

31.  März - 5. April                                             Settimana Lombarda 2.1 (ITA) Prolog                                                                          

                                                             
Der Prolog war mit seinen 6,6 Kilometer nicht besonders lang, da die Strecke jedoch nur Bergauf ging, war sie sehr anspruchsvoll und gab dem Gesamtklassement schon die erste Vorentscheidung für das Gesamtklassement.
 
Etappen Rang 55,  Gesamtklassement Rang 55,  Jungprofiklassement Rang 9 (ganze Rangliste) 


31.  März - 5. April                                         Settimana Lombarda 2.1 (ITA) 1 Etappe
                                     
Am Start war das Wetter nicht mahl so schlecht, doch keine fünf Minuten später Regnete es in strömen, und hörte die ganze Etappe nicht mehr auf. Die Etappe war nicht besonders schwer doch durch die Kälte und den Regen setzte es ziemlich zu. Das Rennen wurde schliesslich um eine Runde verkürzt. Das Rennen wurde von einer dreiköpfigen Spitzengruppe aus gewonnen die die ganze Etappe vorne waren und von der Etappenverkürzung profitierten.    

Etappen Rang 41,  Gesamtklassement Rang 46,  Jungprofiklassement Rang 8  (ganze Rangliste)
                                                                                      

31.  März - 5. April                                     Settimana Lombarda 2.1 (ITA) 2 Etappe
                                  
 
Die zweite Etappe war ähnlich wie die erste und sehr ruhig. Das Feld Konntrolierte in jeder Situation das Rennen und es kam zu einem Massensprint. Die Zielanfahrt war mir ihren vielen Richtungsänderungen, Kreisverkehre und den Strassenschigganen nicht gerade ungefährlich.    
                                                                                           
                                   
Etappen Rang 79,  Gesamtklassement Rang 45,  Jungprofiklassement Rang 8  (ganze Rangliste)
                                                                                      

31.  März - 5. April                                           Settimana Lombarda 2.1 (ITA) 3 Etappe
                                          
Es war die erste Etappe die die Möglichkeit ergab um das Gesamtklassemen zu ändern. Das Rennen wurde von Start weg sehr schnell gefahren da es von beginn an einen sieben Kilometer langen Aufstieg gab. Die Berge Selektionirte jedoch nicht sehr fest und ein grossteil des Feldes kam meist in den Abfahrten wieder nach vorne. So kamen gegen 100 Fahrer in die letzte Schlusssteigung. Ich konnte bis 500 Meter vor dem Ziel mit der Spitze mitfahren und konnte dann in der letzten steilen Rampe der Tempoverschärfung von den Besten nicht mehr folgen.  

Etappen Rang 28,  Gesamtklassement Rang 27,  Jungprofiklassement Rang 3,  (ganze Rangliste)
                                                                                        


31.  März - 5. April                                           Settimana Lombarda 2.1 (ITA) 4 Etappe
                                     
Der Tagesabschnitt wurde auf einem flachen Rundkurs gestartet. Das Wetter war sehr wechselhaft und man musste aufpassen damit man immer genug warm hatte. Die Anfahrt zum letzten Berg war sehr schmal und man musste ganz vorne in die letzte Steigung hinein fahren damit man bei der knapp drei Kilometer kurzen und durchschnittlich 16 % steilen Berg mit der Spitze mitfahren konnte. Mir fehlten oben leider einige Meter um ganz vorne anzukommen. Ich belegte den 22 Rang und freute mich über den 5 Rang meines Teamkollegen Nicolas Schnyder der ganz vorne ankam.                                                                                                                    
Etappen Rang 22,  Gesamtklassement Rang 24,  Jungprofiklassement Rang 3,  (ganze Rangliste)
                                                                                        

31.  März - 5. April                                         Settimana Lombarda 2.1 (ITA) 5 Etappe
                                  
Der Start war schon um acht Uhr und es wurde den ganzen Tag voll gefahren. Wir hatten in der ersten Rennstunde mehr als einen 50 km/h Schnitt. Ich konnte immer mit der Spitze fahren und fühlte mich sehr gut. Als in der Abfahrt noch einige Fahrer von hinten zu uns aufschlossen waren wir 40 Fahrer die auf den letzten zwei Kilometer in die letzte Pavesteigung einbogen. Ich versuchte Schnyder ganz vorne reinzufahren da er in eine Gute Vorm hat. Nicolas kam erneut unter die ersten zehn und wurde ausgezeichneter siebter. Ich wurde noch 30 mit 15 Sekunden Rückstand. Ich kam immer besser mit dem Rennritmuss zurecht und belegte den 22 Gesamtrang. Bei den Jungprofis wurde ich dritter.                                                                                                                               
Etappen Rang 30,  Gesamtklassement Rang 22,  Jungprofiklassement Rang 3,  (ganze Rangliste)
                                                                                         

20.  März                                                                  Training am Klausenpass 

    

Jedes noch so schöne Training ist einmal zu Ende, wie hier auf der zugeschneiten Klausen Passstrasse. Ab dem Urnerboden war definitiv Schluss, zumindest mit meinem Rennrad.


14.  März                                                                       GP dell Mendrisiotto 

Ich hatte mich nicht schlecht gefühlt und fuhr in der  Rennhälfte zu einer vierköpfigen Spitzengruppe auf. Die Gruppe harmonierte gut und wir hatten eine gute Ausgangslage.  Die ständige Nachführarbeit hinten im Feld verhinderte jedoch jedes durchkommen. Das Rennen wurde von meinem ehemaligen Teamkollegen Dietziker gewonnen, der noch 23 Sekunden vor dem Feld ins Ziel kam. Ich fuhr als 27 im Hauptfeld ins Ziel. Das 138,6 Km kurze Rennen wurde mit einem Stundenmittel von 42,295 Km/h gefahren.


6.  März                                                     Am Sonntag starte ich am GP dell Mendrisiotto 

Am Sonntag starte ich am GP dell Mendrisiotto, das auf einem Teil der Strecke der vergangenen Rad-Weltmeisterschaft in Mendrisio stattgefunden hat. Das bis anhin internationale Profirennen wurde wegen Geldprobleme zu einem Handicap-Rennen umfunktioniert. Die Streckenführung bleibt die gleiche, lediglich die Streckenlänge wurde etwas verkürzt.


6.  März                                                                                  Team Fotos 

Team Fotos bei der Firma GPR AG in Uster. Nach dem vielen Neuschnee waren wir froh, das wir nicht auf das Rennrad mussten.

    


28.  Februar                                                            Gran Premio di Lugano 1.1

Beim alljährlichen Rennen startete ich heute in Lugano bei miserablen Verhältnissen. Bei Regen und kalten Temperaturen, wie auch schon im Vorjahr, nahm ich die sehr anspruchsvolle Strecke über 178.5 km in Angriff. Ich griff am ersten Berg an und konnte mich mit einer vielversprechenden Gruppe absetzen. Da viele Favoriten mit mir in der Spitzengruppe vertreten waren, bauten wir den Vorsprung schnell auf zwei Minuten aus. Die Gruppe harmonierte aber leider nie sehr gut und im Feld wurde das Tempo sehr hoch gehalten. Nach 80 km an der Spitze wurden wir dann vom Feld eingeholt. Als in Folge eines Sturzes, wegen eines entgegenkommenden Autos einige Fahrer verunfallten, wurde das Rennen wegen fehlenden Sicherheitsmassnahmen gestoppt. Nach langem hin und her, während viele schon am duschen waren, wurde das Rennen nach einem Neustart weitergeführt. Das 40 km verkürzte Rennen wurde dann noch von 50 Fahrern wieder aufgenommen. 

     


27.  Februar                                                               Gran Premio Insubria 1.1

Am Samstag startete ich zum Eintagesrennen Gran Premio Insubria das über 178 km führte. In diesem Jahr war die Streckenführung um einiges anspruchsvoller als im letzten Jahr. Es galt in der Mitte des Rennens einen gossen Anstieg und zum Schluss zwei kleine Runden mit einem Berg zu fahren. Wir hatten mit Nicolas Schnider einen Fahrer in der Spitzengruppe vertreten. So genoss ich die eher ruhige Fahrweise im Feld. Auf den letzten Kilometern wurde es aber sehr hektisch und es gab viele Stürze, da in den Kurven sehr viel Sand lag. Ich ging zum Glück nie zu Boden, büsste aber jeweils viele Positionen ein. Ich kam weit hinten in den finalen Anstieg und hatte keine Chance mehr nach vorne zu kommen. Die Ziele sind für mich jedoch so oder so in den ersten Rennen Kilometer zu sammeln und in Form zu kommen. Ich belegte den 80. Rang mit einem Stundenmittel von 41 km/h.

4.- 19  Februar                                      Trainingslager mit der Mannschaft in der Toskana 

Bei einer der Trainingsausfahrten mit milden Temperaturen.

    


6.  Februar                                                              GP Costa degli Etruschi 1.1 

Ich freute mich sehr, dass die Saison endlich wieder losging. Das Rennen wurde sehr langsam gefahren, da nur ein Fahrer vorne weg war. Da das Finale voll und ganz für einen Massensprint ausgelegt war, kontrollierten die endschnellen Teams das Rennen. Auf einer zehn Kilometer langen Schlussrunde wurden dann noch fünf Runden gefahren. Ich fühlte mich gut und kam gut mit, bis ich zwei Kilometer vor dem Ziel einen Platten hatte. Es war trotzdem ein gutes Training und ich freue mich auf die weiteren Trainingstage in der Toskana. 

    


4.- 19  Februar                                      Trainingslager mit der Mannschaft in der Toskana 

Am 4. Februar gehen wir mit der kompletten Mannschaft in ein Trainingslager. Am 6.2. haben wir dann bereits unseren ersten Renneinsatz am G.P.Costa degli Etruschi einem Eintagesrennen über 200km. Danach werden wir die restlichen Tage ohne Rennen verbringen.


23.- 24.  Januar                                                   Trainingszusammenzug im Tessin

Bei eisigen Temperaturen um den Gefrierpunkt kam das Team im Tessin zusammen um gemeinsam einige Trainingsstunden zu verbringen. Es war sehr kalt aber wenigstens waren die Strassen vom Schnee befreit.  


16.  Januar                                                              Trainingslager auf Mallorca

Sonnenuntergang am Strand in Peguera. 

    


16.  Januar                                                              Trainingslager auf Mallorca

Nicht nur das Wetter stand in Mallorca die ersten Tage auf dem Kopf! 


8.  Januar                                                              Trainingslager auf Mallorca

Das Wetter lässt auch hier zu wünschen übrig!! Nun sind nur noch die Surfer draussen zu sehen, die die grossen Wellen des Sturmes nutzen. Und ich ärgere mich dass ich die Rolle zuhause gelassen habe. So habe ich mich auf die Suche gemacht um eine zu organisieren. Es war nicht ganz so einfach wie ich mir das vorgestellt habe. Wie ich feststellte trainiert man hier tatsächlich kaum auf einer Rolle und wartet einfach bis das Wetter sich bessert. Nach einem halben Tag herum fragen und suchen, bin ich dann in einem Radgeschäft doch noch fündig geworden. Nun verfolge ich gelassen die Wettervorhersage und bin im Besitz einer weiteren Rolle ;-)..

   


6.  Januar                                                              Trainingslager auf Mallorca

Nach vielen Trainings in der verschneiten Schweiz bei eisigen Temperaturen, habe ich mich kurzfristig für ein Trainingslager im Süden entschieden. Die 12 Grad die ich hier am ersten Tag vorfand mögen für viele nicht gerade warm klingen, doch gegen die minus 5 Grad, die in der Schweiz herrschten, ist das der reinste Luxus. 

   


1.  Januar                                        Teamwechsel zum Continental Team Price, Costum Bikes

Bereits zwei Jahre fuhr ich für das Österreichische Team. Nicht immer war alles so gut wie es von Aussen den Anschein machte.  Als ich in die Mannschaft geholt wurde hatte ich zwei Schweizermeistertitel gewonnen und konnte Rennen gewinnen. Durch die neue Position als Helfer im Österreichischen Team verlor ich das Selbstvertrauen. Das Gespür für das Rennen und die Angriffe die das Rennen entscheiden konnten, ging völlig verloren. Auch die Planung der Rennen verunmöglichte eine gezielte Vorbereitung.  Als das Team Ende Jahr die auslaufenden Verträge verlängern musste, wusste plötzlich niemand mehr ob es das Team im nächsten Jahr überhaupt noch geben wird.  Es war mir klar, dass ich kein weiteres Jahr bei Corratec fahren will. Es war nicht einfach ein neues Team zu finden, da um diese Zeit längst die Verträge mit den Athleten gemacht waren. Ich ging alle Varianten durch, dachte aber nie über einen Rücktritt vom Radrennsport nach. Als ich hörte, dass mein ehemaliger Teamchef eine neue Mannschaft auf die Beine stellt, die ein vergleichbar gutes Rennprogramm bietet war klar, dass dies für mich der richtige Schritt ist. Für viele mag dies ein Rückschritt sein doch für mich ist es die beste Chance um den Sprung nach ganz oben zu schaffen.
Ich freue mich nun sehr, nächste Saison für das Schweizer Continental Team Price Costum Bikes zu fahren. Es ist schön mit vielen alt bekannten Gesichtern zu Arbeiten. Vieles hatte ich damals erlernt und wurde dort zum Siegfahrer. 
Beim ersten Teamzusammenzug konnte ich mir bereits einen ersten Eindruck von meinem neuen Team erhalten. Mit dem Vertrauen der ganzen Mannschaft und der gewachsenen Erfahrung hoffe ich an meine Erfolge anzuknüpfen zu können.

Ich möchte mich bei allen bedanken die mich tatkräftig unterstützen. 

Guter Wille allein reicht bei weitem nicht, um in diesem Sport erfolgreich zu sein. Es bedarf auch der Unterstützung durch Helfer in diversen Bereichen sowie der Sponsoren, welche mit Ihren Mitteln meine Rennteilnahme sicherstellen. Ich möchte mich nochmals bei All jenen bedanken, die mich in irgendeiner Weise unterstützen. All den vielen Fans, Sponsoren und Gönner, die mir zur Seite stehen, in guten und in schweren Zeiten.


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