2011Bank:Glarner
Kantonalbank: Zu Gunsten von Elias Schmäh
CH-8762 Schwanden: Kto Nr.:524.520-145:
IBAN: CH38 0077 3000 5245 2014 5: BC-Nr.: 773
13. September
Silber an der Schweizermeisterschaft
Am Dienstag hatte ich die grosse Ehre mit dem Titelverteidiger in der
Teamverfolgung über 4 km zu fahren. Ich durfte mit dem Veloclub Hirslanden starten und fuhr mit Alexander Aeschbach, Bernhard
Oberholzer und Claudio Imhof. Ich sprang für Franco Marvulli ein,
der an einem Rennen im Ausland war. Meine Teamkollegen waren
zweifellos die Stärksten. Obwohl ich mit meiner kleinen Grösse und
Fähikeiten im Zeitfahren nicht in diese Mannschaft passte
boten sie mir den begehrten Platz an. Sie nahmen in Kauf dass sie
fast alles zu Dritt fahren mussten, da ich einfach nicht in der Lage
bin so schnell zu fahren wie Sie. Wir wurden letztendlich nur von den
Waadtländern geschlagen und belegten den zweiten Platz an den
Schweizermeisterschaften. Ich möchte mich beim ganzen Team
bedanken dass ich in einer der besten
Verfolgermannschaft fahren durfte.
1. Rang Vaud1 mit Damien Corthesy, Olivier Beer, Cyrille Thiery,
Thery Schir 4km in 4:25,97 min
2.Rang VC Hirslanden mit Alexander Aeschbach, Bernhard
Oberholzer, Claudio Imhof, Elias Schmäh
3.Rang Kanton Bern mit Kilian Moser, Lukas Jaun, Gabriel Chavanne,
Christian Schneeberger
6. September Zweiter
Platz im Punktefahren auf der Rennbahn
Am letzten Dienstag wurde ich Zweiter auf der Offenen Rennbahn in
Oerlikon und wurde nur von Franco Marvulli geschlagen.
Ich fuhr ein offensives Rennen und konnte mit Franco einen
Rundengewinn herausfahren. So hatte ich einen genug grossen
Vorsprung um meinen Platz bis ins Ziel zu verteidigen.
1. Franco Marvulli
2. Elias Schmäh
3. Marcus Burghardt
Nächsten Dienstag werde ich an den Schweizer
Bahnmeisterschaft mit dem Velo Club Hirslanden um den
Schweizermeistertitel
im 4-er kämpfen.
2. Juni
Sieg am Bergrennen Silenen- Bristen
Lange musste ich warten auf den Sieg in Bristen.
Ich bin schon viele Male an dem traditionsreichen Bergrennen
gestartet
und habe den Sieg immer knapp verfehlt. Nun kann ich
endlich auch dieses Rennen in mein Palmares der gewonnenen
Bergrennen eintragen. Das Rennen wurde wie jedes Jahr sehr schnell gestartet. Das Feld zog
sich in den engen Serpentinen
hinauf nach Bristen schnell in die Länge. Diverse Tempoverschärfungen und Angriffe brachten keine
richtigen Vorentscheidungen.
Die Favoriten fuhren gemeinsam auf den
letzten Kilometer, der das steilste Stück beinhaltet. Ich attackierte
dort und sprengte die Gruppe. Auf der letzten Kuppe wartete ich kurz
auf den letzten Verfolger und gewann das Rennen, das ich schon immer
einmal
gewinnen wollte.
22.
- 26. März Internationale
Coppi e Bartali (ITA) 2.1
Einmal das Rennen aus meiner Sicht erleben.
Auf dem Zeitfahrvelo von Elias Schmäh das Mannschaftszeitfahren
über 15 Kilometer und einem Stundenmittel von 48 Km/h hautnah
miterleben. Bilder sagen mehr als Worte! Weitere Videos von Etappen
folgen.
22.
- 26. März Internationale
Coppi e Bartali (ITA) 2.1
Im Anschluss an den GP Mendrisio werde ich direkt an die
Internationale Rundfahrt von Coppi e Bartali reisen. Die
fünftägige Profirundfahrt führt über drei Etappen und vier
Halbetappen. Davon ist eines ein Mannschaftszeitfahren und ein
Einzelzeitfahren.
Da ich im tiefen Italien sein werde, ist es mir nicht möglich euch
während dieser Zeit auf dem Laufenden zu halten! Resultate können
aber jeden Tag auf www.cyclingnews.com
abgerufen werden.
19.
März
GP Mendrisio
(SUI)
Morgen starte ich am erste Nationalen Rennen der Saison. Der
traditionelle Rundkurs führt über 12 Runden a 151 Kilometer.
Durch die anspruchsvolle Streckenführung gibt es viele
Möglichkeiten das Rennen zu gewinnen oder zu verlieren. Der
entscheidende Moment ist an diesem Rennen sehr schwer zu
erwischen.
27.
Februar
GP Luganlo (SUI) 1.1
25. Rang Elias Schmaeh (SUI) Price Your Bike
0:01:06
Rückstand auf den Sieger Ivan Basso
Gestern startete ich am prestigeträchtigen Eintagesrennen dem
GP Lugano. Das Rennen ist mit seinem Rundkurs
rund um Lugano sehr schwer. Die vielen Anstiege führen jedes
Jahr zu einer grossen Selektion und lassen keine Erholung zu.
Nach der gestrigen Etappe fühlte ich mich gut und konnte mich
schnell erholt. Ich konnte mich nach bereits 20 Kilometer
vom Feld absetzen und war mit einer 40 Mann starken Gruppen in Führung. Wir lösten uns nach einer Tempoverschärfung im Anstieg.
Da das Rennen aber noch zu lange war, liessen wir uns trotz über 2
Minuten Vorsprung einholen. 30 km vor dem Ziel wiederholte sich die
Tempoverschärfung nochmals und ich kam mit den übriggebliebenen Fahrern in
die letzte Schlusssteigung. Leider fehlte mir dann die Kraft um mit
den Ersten über den letzten Berg zu kommen. So erreichte ich den 25.
Rang mit nur 1:06 Minuten Rückstand auf den Sieger Ivan
Basso.
26.
Februar
GP Insubria (ITA) 1.1
167 km 37. Rang Elias Schmaeh (SUI) 0:00:26
Rückstand auf den Sieger
Das Rennen führte von der Schweiz über die Italienische Grenze
nach Varese wo es einige Schlussrunden zu fahren gab. Der
Anfahrtsweg war nicht besonders schwer, aber es wurde immer schnell
gefahren. Die Zielrunden fanden dann auf einem Teil der
Weltmeisterschaftsstrecke statt, wo ich 2008 den 16. Rang belegte.
Das Ziel befand sich am Schluss einer 2 Kilometer langen Steigung,
die nochmals alles forderte. Ich belegte den 37. Rang mit 26
Sekunden Rückstand auf den Sieger Giovanni Visconti.
6.
Februar
Trofeo Palma de Mallorca
(ESP) 1.1
Palma de Mallorca (116,0 km / 10
Runden à 16,0 km)
39. Rang Elias Schmaeh (SUI) Price Your Bike 0:00:00
Rückstand auf den Sieger
7.
Februar
Trofeo Cala Millor (ESP) 1.1
Son Servera - Cala Millor (172,4 km)
76.Rang Elias Schmaeh (SUI) Price Your Bike 0:00:10
Rückstand auf den Sieger
9.
Februar
Trofeo Deia (ESP) 1.1
Deià - Deià (143,0 km)
81. Rang Elias Schmaeh (SUI) Price Your Bike 0:04:32
Rückstand auf den Sieger
10.
Februar
Trofeo Magaluf - Palmanova (ESP) 1.1
Magaluf - Palmanova (158,5 km)
79. Rang Elias Schmaeh (SUI) Price Your Bike 0:03:22
Rückstand auf den Sieger
5.-
20 Februar Rennen
und Trainingslager auf Mallorca (ESP)
Am Sonntag starte ich die neue Rennsaison 2011. Ich werde
die Trofeo Mallorca bestreiten und nachträglich mein zweites
Trainingslager absolvieren.
15.-
23 Januar Trainingslager in Benidorm (ESP)
Bei knapp 20 Grad und super Wetterverhältnissen können
wir unsere Trainingsumfänge perfekt trainieren. Die Landschaft
ist
sehr schön und die zahlreichen Orangen, Mandarinen und Avocado
Bäume sind noch viel besser ;-). So kam ich problemlos
ohne Hungerrast über die Runden! An die langen
Trainingsumfänge habe ich mich schnell wieder daran gewöhnt und an
die Temperaturen sicherlich auch.
Was ich einmal als Steinmetz gelernt habe,
können andere problemlos aus Sand graben. So hatte ich mir übrigens
immer
meine Sandburg vorgestellt ;-)
8.
Januar
Morgen werde ich für zwei Wochen mit meiner Mannschaft ins
Teamtrainingslager fahren. Im Spanischen Benidorm wird mich
hoffentlich ein radsportfreundlicheres Wetter erwarten :-). Ich genoss aber
auch die verschneite Landschaft und
machte viele
Kilometer auf dem Velo und den Langlaufski. Ich wünsche euch allen
nachträglich noch einen guten Start ins neue Jahr 2011.
23.
Dezember Ich wünsche euch
allen schöne Festtage und alles Gute
17.
Dezember
Mit meinem Teamkollegen Oberholzer bei einer Wanderung im
Tiefschnee.
10- 12.
Dezember Teamzusammenzug
im Tessin
Teamzusammenzug mit dem neuen Team im Tessin. Wir genossen das gute Wetter und die
schon fast warmen 15 Grad im Süden der Schweiz. Der Zusammenzug
stand ganz im Zeichen der Teambildung und nicht unbedingt um viele
Trainingskilometer zu sammeln.
27. November
Langlauf
Ich trainiere viel auf der Langlaufloipe, die mir ein gutes
Ausgleichstraining zum Radfahren ermöglicht.
Die über 20 km lange Piste ist zurzeit super präpariert.
29.
Oktober
Biketraining
Ich geniesse das schöne Herbstwetter bei einer Biketour
in den Bergen von Glarus.
23.
Oktober
Trainingsfahrt
Trainingam Klausenpass.
9 - 10.
Oktober Wanderwochenende
Zweitägige Wanderung von Einsiedeln richtung Sihlseeli,
Pragelpass und Klöntalersee mit der ganzen Familie.
1.
Oktober
Ich bin nach Nidfurn umgezogen im Kanton
Glarus
Ich
bin in Wädenswil geboren und aufgewachsen, doch seit kurzem sind
meine Eltern, meine Freundin und ich umgezogen. Wegen der Renovation
des alten Hauses in Wädenswil verdoppelte sich die Miete, was den
Rahmen unserer Möglichkeiten sprengte. Wir hielten Ausschau
nach günstigerem Wohnraum, was uns nach Nidfurn ins Glarnerland führte.
Jetzt wohnen wir in der grössten Gemeinde der Schweiz, in
„Glarus Süd“, in einem kleinen zweihundert-Seelendorf, zwischen
hohen Bergen.
Wir
haben uns schon gut eingelebt und geniessen die ungewohnte Ruhe und
das ländliche Treiben. Die nebelfreien Tage sind hier keine
Ausnahme und die Sicht ist einzigartig. Die Trainingsbedingungen,
die ich hier vorfinde, könnten für einen Radfahrer kaum besser
sein. Die vielen Berge vor der Haustür lassen einem Bergfahrer das
Herz höher schlagen. Auch die Langlaufloipe befindet sich nur ein
paar Schritte von unserer Wohnung entfernt und ermöglicht mir ein
perfektes Ausgleichstraining. Seit November habe ich mein reguläres
Training wieder aufgenommen und lerne meine neue Umgebung täglich
besser kennen.
26.
September
Giro di Toscana 1.1
Am abschliessenden Rennen am Giro di Toscana, welches an meinem
Geburtstag stattfand, erreichte ich mit dem 20 Rang ein versöhnlichen
Saisonabschluss. Das auf einem sehr schweren Terrain stattfindenden
Rennen wurde durch schlechte Wetterverhältnisse stark erschwert.
Die Schlussrunde beinhaltet einen schweren Anstieg, der mir entgegen
kam. Ich freue mich nun auf die rennfreien Tage.
Das Bild ist von der Heimfahrt in unserem Teambus.
13.
September
GP Lausanne
Gestern starteten wir am Nationalen Strassenrennen in Lausane.
Der Start war um 8 Uhr ungewohnt früh und sehr
gewöhnungsbedürftig. Da es ein Handicap Rennen war, entschlossen
wir uns gleich von beginn an Tempo zu machen und den Vorsprung
schnellst möglich wet zu machen. Das Rennen führte über 9 Runden
und war mit 110 km sehr kurz, aber mit 1800 Höhenmeter sehr
anspruchsvoll. Bereits nach 40 Kilometer versuchten wir mit einer
Tempoverschärfung die Konkurrenz zu überraschen. Es gab eine grosse Selektion und bei jeder weiteren
Attacke schrumpfte das Feld stark.
Die Überlegenheit unserer Mannschaft kam deutlich zum Vorschein.
Als schliesslich drei Fahrer unserer Mannschaft in Führung lagen, war
es für uns ein leichtes Spiel. Wir belegten Die Plätze 1,2,3,5,6.
Ich bekundete erst auf den letzten 20 Kilometer Probleme, wurde aber
trotzdem noch 11.
8.
September
Tour du Doubs
Nach gut drei Wochen Zwangspause startete ich an der Tour
du Doubs in Frankreich. Die Strecke führte über eine Abfahrt
an den Tiefsten Punkt des Rennens, von wo man in vielen Anstiegen in
den 200 km entfernten Zielort gelang. Anfangs fühlte ich mich
erstaunlich gut und konnte mit den ersten die Bergpreise passieren.
Nach Rennhälfte machte sich allerdings mein Trainingsrückstand
bemerkbar. Der ständige Seitenwind machte das Rennen schwer
und führte dazu , dass man sich nie richtig erholen konnte. Da ich bei km 150 den Anschluss an das Feld
verlor,
verzichtete ich auf die Schlussrunde. Nun hoffe ich einige gute Trainings absolvieren
zu können, um möglichst schnell wieder Fitt zu werden. Das Rennen
gewann Jerome Coppel 11 Sekunden vor meinem Teamkollegen Schwab, der
den 12. Rang Belegte.
4.
September
27.
Juli
Bin vom 28 Juli - 1 August an der Tour Alsace
26.
Juli
7. Rang am Bergrennen Martigny - Mauvoisin
19.
Juli
Dreifach- Sieg am Nationalen Bergrennen in Nyon
Letzten Sonntag feierten wir einen Dreifachsieg am Nationalen Bergrennen in
Nyon. Den 11 km langen Anstieg galt es zwei mal zu bezwingen,
als erstes musste man die Strecke als Einzelzeitfahren zurücklegen.
Ich fuhr den Berg mit einem 27,5 Km/h Schnitt und fuhr somit die
beste Zeit von allen. Meine direkten Verfolger mit 4 und 7 Sekunden
Rückstand waren meine beiden Teamkollegen Schnyder und
Schwab. Im zweiten Rennen konnten wir es in Ruhe
angehen. Schnyder gewann das Gesamtklassement seines Heimrennen, ich
belegte den zweiten und Schwab den dritten Rang.
11.
Juli
Dritter Saisonsieg beim Bergrennen Sierre - Nax
Heute um neun Uhr startete ich beim Bergrennen in Sierre. Das
Rennen wurde seit letztem Jahr durch eine neue Streckenführung
stark erschwert. Das Rennen begann mit einer 30 km langen Schlaufe
in der Talsohle des Wallis und führte danach über 2000
Höhenmeter in den Zielort Nax. Das Handicap auf die Amateure hatten
wir bis zum Fuss des ersten Anstieges wettgemacht. Die erste
Steigung führte zugleich auch zu einer grossen Selektion. Ich und
mein Teamkollege Nicolas Schnyder fuhren mit einem weiterem
Begleiter an der Spitze. 20 km vor dem Ziel fuhren nur noch ich und
Sven Schelling um den Sieg. Ich gewann das Rennen im Sprint und
verwies Schelling auf den zweiten Rang. Schnyder beendete das Rennen
auf Rang drei. Ich freue mich die zweite Saisonhälfte mit einem
Sieg in Angriff nehmen zu
können.
09.
Juli
Am Sonntag nehme ich meine zweite Saisonhälfte in Angriff. Ich
werde am Bergrennen Sierre- Nax teilnehmen. Das Foto ist von einem
Training welches wir mit dem Team absolvierten.
09.
Juli
Herzlichen Dank für die Unterstützung
22. Juni Mein
Teamkollege Nicolas Schnyder Gewinnt die Tour des Pays de Savoie
Nicolas Schnyder gewinnt die erste Etappe und entschädigt die
schwere Teamarbeit mit einem Start- Ziel Sieg im Gesamtklassement.
Oberholzer und ich belegten trotz viel Arbeit die Plätze 9. und 19.
im Klassement.
.18. Juni
- 20. Juni
Tour des Pays de Savoie
Vom 18. Juni bis am 20. Juni werde ich im
Französischen Savoie, an einer sehr schweren Rundfahrt teilnehmen.
Das Rennen führt über vier Etappen wovon zwei an einem Tag
ausgetragen werden. Für weitere Informationen siehe auf der
Internetseite des Veranstalters. www.tourdespaysdesavoie.com
1. Etappe 125 km
.19. Juni
Tour des Pays de Savoie
2. Halbetappe 125 km
.19. Juni
Tour des Pays de Savoie
3. Halbetappe 125 km
20. Juni
Tour des Pays de Savoie
4. Etappe 125 km
.6. Juni Am
Sonntag starte ich am grössten Eintagesrennen der Schweiz. Am GP des Kanton Aargau
Am Sonntag starte ich am grössten Eintagesrennen der Schweiz.
Das letzte noch übriggebliebene Rennen der Kategorie 1.1 H.C.
findet am kommenden Sonntag in Gippingen statt. Es werden
internationale Topstars am Start stehen. Die Strecke wurde auf
dieses Jahr attraktiver gestaltet, indem man kleinere Runden und
mehr Anstiege einbaute. Es würde mich freuen, wenn viele meiner
Fans nach Gippingen kommen würden und die Gelegenheit nutzen den
Radsport auf höchstem Niveau sich anzusehen. Das Wetter sollte mit
27 Grad perfekt sein. Warum also zuhause sich langweilen, wenn es
mal ein Rennen in der Nähe gibt!!!!
.30. Mai Zweiter
Saisonsieg beim Strassenrennen Märwil !!
Innert einer Woche habe ich meinen zweiten Saisonsieg
realisieren können. Heute gewann ich das Strassenrennen in Märwil.
Das Rennen wurde bei schlechtem Wetter gestartet. Die
Wetterverhältnisse und der starke Wind sorgten für ein offensives
Renngeschehen. Die Strecke führte über 130 Km und wir versuchten
möglichst schnell eine Vorentscheidung zu suchen. Als gegen Mitte
des Rennens nur noch die stärksten 9 Fahrer an der Spitze übrig blieben, waren
wir mit drei Fahrern vorne stark vertreten. Es war ein schweres
Ausscheidungsfahren. Zwei Kilometer vor dem
Ziel konnte ich mich mit dem Ungarn Kusztor am Berg von den übriggebliebenen
Konkurrenten absetzen. Ich gewann das Rennen im Sprint vor Peter
Kusztor und meinem Teamkollegen Bernhard Oberholzer, der seinen
Podestplatz ebenfalls wiederholen konnte, mit einem Stundenmittel
von 39,550 km/h. Herzlichen Dank auch dem gesamten Team, das einen
grossen Beitrag geleistet hat!
.22. Mai Sieg
am Nationalen Bergrennen GP Aegerisee
Heute gewann ich das nationale Bergrennen Aegerisee. Die Strecke
auf den Raten betrug 9,5 Kilometer, die ich mit einem Stundenmittel
von 31,7 km/h zurücklegte. Als kurz vor dem Ziel Hubert Schwab
attackierte, vermochte ich als Einziger an seinem Hinterrad zu
bleiben. Ich kam mit ihm auf die Zielgerade und verwies ihn auf den
zweiten Rang. Mein Teamkollege Bernhard Oberholzer kam als Dritter
ins Ziel
.12. Mai - 16. Mai
Fleche du Sud 2.2 ( LUX )
Am Mittwoch starte ich zur fünftägigen Rundfahrt in Luxemburg.
Die Fleche du Sud beginnt mit einem Prolog und führt über vier
Etappen durch Luxemburg. Ich freue mich sehr auf diese Rundfahrt,
obwohl ich sie nicht in guten Erinnerung habe. Als ich sie das
Letzte mal fuhr, hatte ich mir eine Lebensmittelvergiftung zugezogen
und musste das Rennen verlassen. Ich habe also noch eine Rechnung
offen und hoffe, dass sie mir danach besser in Erinnerung
bleibt.
.12. Mai
Fleche du Sud 2.2 ( LUX ) Prolog Schifflange 4,5 km
Das Zeitfahren führte über eine Distanz von 4.5 Km. Die schnellste
Zeit fuhr DRUCKER Jempy vom Team (CCI DIFFERDANGE (LUXEMBOURG) in
der Zeit von 5:34.33 gefolgt von POOS Christian (CCI DIFFERDANGE (LUXEMBOURG) und COHEN Stefan ebenfalls (CCI DIFFERDANGE
(LUXEMBOURG)
.14. Mai
Fleche du Sud 2.2 ( LUX ) 2 Etappe Heiderscheid - Colmar/Berg
(157 Km)
Ich fuhr auf der Königsetappe vom Start weg sehr offensiv
und suchte schon früh eine Vorentscheidung. Nach 40 km gelang mir
dann der entscheidende Vorstoß. Die Steigung am Knupp führte über
eine extrem steile Rampe von einem Kilometer Länge. Es
gelang mir in die schon bestehende Spitzengruppe vorzufahren. Die
gut 20 Mann starke Gruppe harmonierte gut und das Feld resignierte
schnell. Die beiden Dänen Christensen und Bochmann wagten den Vorstoß
aus der Spitze früh und kamen mit drei Minuten Vorsprung ins Ziel .
Die Gruppe wurde immer kleiner und ich forcierte das Tempo in den
letzten Schlussrunden. Ich kam als 4 ins Ziel und verbesserte mich
im Gesamtklassement auf den 7.
Rang.
Die weiteren Platzierungen: 28. Oberholzer, 36. Rutishauser, 71.
Aregger, 98. Schnyder, 104. Wolf
.15. Mai
Fleche du Sud 2.2 ( LUX ) 3 Etappe Mamer - Roeser (170.9 Km)
Die heutige Etappe gewann MATZKA Ralf (BRD) vom Team (ALLEMAGNE
NATIONALE) vor DEMENTYEV Yehor (UKR) Team (ISD CONTINENTAL TEAM) und
USAU Alexandre (BLR) Team (ISD CONTINENTAL TEAM)
Im Gesamtklassement bin ich weiterhin auf dem 7. Platz.
.16. Mai
Fleche du Sud 2.2 ( LUX ) 4 Etappe
In der Letzten Etappe versuchte ich nochmals
alles, um die 25 Sekunden auf das Podium im Gesamtklassement
wetzumachen. Ich
hatte alles probiert, kam aber nie entscheidend weg. In der
letzten Etappe belegte den 23. Rang in der ersten Gruppe.
Nach einem Prolog und vier Etappen über insgesamt 634,7 Kilometer
belegte ich den 7. Rang im Gesamtklassement und wurde in der
Königsetappe 4.
9. Mai
Berner Rundfahrt Nat.
Ich fühlte mich gut, konnte aber im Hinblick auf das
Resultat nichts daraus machen. Mein Teamkollege Bernhard Oberholzer
belegte den 6. Rang.
1. Mai
Gran
Premio Industria e Artigianato 1.1 ( ITA )
Am ersten Mai Starteten wir in der Toscana bei sommerlichen Temperaturen
um 27 Grad. Das Rennen führte über 200 Kilometer und fand auf
einem sehr schweren Rundkurs rund um Larciano statt. Es galt den
Berg San Baronto fünf mal zu überqueren, der auch zur Selektion
des Rennen führte. Ich fühlte mich gegen Ende des Rennens nicht
mehr so gut und konnte leider nicht ganz vorne mithalten. Ich
belegte den 27 Schlussrang.
.18. April
GP Lancy
Das Rennen wurde sehr offensiv gefahren und so löste sich kurz
nach der Einholung der Amateure eine zehn-mann starke Gruppe, die
schnell einen grossen Vorsprung herausfuhr. Da wir mit drei Fahrern
vorne vertreten waren, konnten wir es im Feld ruhig angehen. 50 km
vor dem Ziel löste sich nochmals eine Gruppe, in der ich vertreten
war. Wir schlossen eine Runde vor dem Ziel zur Spitze auf. Der Sieg
wurde hart erkämpft und so schmolz sich die Spitzengruppe von 20
auf 9 Fahrer. Einem Fahrer gelang die Flucht alleine bis ins Ziel
und für uns ging es nur noch um den 2 Rang. Bei einem Kilometer vor dem
Ziel stürzte der Erste der Gruppe in einem Kreisel. Die
unmittelbar hinter ihm Fahrenden waren chancenlos. Ich stürzte
glimpflich mit drei weiteren Fahrern. Mit dem Sprint um das Podium
hatte ich also nichts mehr zu tun. Nicolas Schnyder wurde
4. Ich belegte den 8 Rang.
.8. April - 11. April Cituron
Ciclistica International a
Mallorca 2.2 (ESP) 1 Etappe
Gesamtklassement Teamwertung:1. PRICE - CUSTOM BIKES, 2. TEAM BUERGI,
3. SELECCION DE COLOMBIA
.8. April - 11. April Cituron
Ciclistica International a
Mallorca 2.2 (ESP) 1 Etappe Die Etappe führte über eine Distanz von 136.9 Km
Nicolas Schnyder war bis 2 Km vor dem Ziel noch Solo und wurde dann
eingeholt.
Sven KRAUB (TEAM HALANKE.DE - ÖSCHELBRONN) gewann diese Etappe im
Sprint vor Pirmin LANG (TEAM BUERGI - FIDI BC) und Fabian WOLF
(PRICE - CUSTOM BIKES) 9. Nicolas Schnyder (PRICE - CUSTOM BIKES)
22. Elias Schmäh (PRICE - CUSTOM BIKES)
39. Loic Aubert (PRICE - CUSTOM BIKES)
86. Tobias Lussi (PRICE - CUSTOM BIKES)
93. Samuel Horstmann (PRICE - CUSTOM BIKES)
Im Gesamtklassement liegt Fabian Wolf auf Platz 7, 10. Nicolas
Schnyder, 31. Elis Schmäh, 52. Loic Aubert, 86. Tobias Lussi, 99.
Samuel Horstmann.
.8. April - 11. April Cituron
Ciclistica International a
Mallorca 2.2 (ESP) 2 Etappe
Die Etappe führte über eine Distanz von 91.9 Km. Es
wurden 4 Runden gefahren in dem jedes Mal der Coll de sa Crcu
bezwungen werden musste.
Das Ziel erreichte als erster David BELDA GARCÍA (GUEROLA -
VALENCIA TERRA I MAR) vor Jochen KÄB (GERMAN NATIONAL TEAM) und
Sergio MANTECON GUTIERREZ (HOSTELERIA DE CAÑETE- NAGARES) Nicolas
Schnyder wurde ausgezeichneter 4.
15. Fabian Wolf, 18. Elias Schmäh, 49. Tobias Lussi, 59. Loic
Aubert, 80. Samuel Horstmann.
Im Gesamtklassement sind unserer Fahrer auf den Plätzen: 6. Fabian
Wolf, 7. Nicolas Schnyder, 18. Elias Schmäh, 57. Loic Aubert, 82.
Tobias Lussi, 96. Samuel Horstmann.
Das Team belegt im Gesamtklassement nach der 3. Etappe Platz 1. vor
TEAM BUERGI - FIDI BC und SELECCION DE COLOMBIA
.8. April - 11. April Cituron
Ciclistica International a Mallorca 2.2 (ESP) 3 Etappe
Heute endete diese Rundfahrt mit der 4. Etappe über die
Disatanz von 153.9 Km
Gewonnen wurde die Etappe von Nikias AMDT (LKT TEAM BRANDENBURG) vor
Ian BIBBY (GREAT BRITAIN NATIONAL TEAM) und Philipp KLEIN (THÜRINGER
ENERGIE TEAM) Nicolas Schnyder beendete diese Etappe auf dem 6.
Platz, 18. Loic Aubert, 35. Elias Schmäh, 44. Fabian Wolf, 54.
Samuel Horstmann, 80. Tobias Lussi.
Sieger der Rundfahrt: 1. Sergio MANTECON GUTIERREZ (HOSTELERIA DE CAÑETE-
NAGARES) 2. David BELDA GARCÍA (GUEROLA - VALENCIA TERRA I MAR) 3.
Sven KRAUB (TEAM HALANKE.DE) 4. Jarlinson PANTANO GOMEZ 5. Pirmin
LANG (TEAM BUERGI - FIDI BC) 6. Fabian Wolf (PRICE - CUSTOM BIKES)
7. Nicolas Schnyder (PRICE - CUSTOM BIKES) 15.Elias Schmäh (PRICE -
CUSTOM BIKES) 53. Loic Aubert (PRICE - CUSTOM BIKE) 81. Tobias
Lussi (PRICE - CUSTOM BIKE) 89. Samuel Horstmann (PRICE - CUSTOM
BIKE)
.8. April - 11. April
Mallorca 2.2 (ESP)
Ab dem 8 April
werde ich dann bereits meine nächste Rundfahrt auf Mallorca
bestreiten. Da ich die nächsten zwei Wochen immer unterwegs sein
werde, ist es mir meistens nicht möglich, meine Homepage zu aktualisieren.
Informationen über die Rundfahrt in Mallorca könnt ihr aber über die
Internetseite www.vueltamallorca.com/cinturon2010/erhalten. Danke für das Verständnis
31. März - 5. April Settimana Lombarda 2.1
(ITA) Prolog
Der Prolog war mit seinen 6,6 Kilometer nicht besonders lang, da die
Strecke jedoch nur Bergauf ging, war sie sehr anspruchsvoll und gab
dem Gesamtklassement schon die erste Vorentscheidung für das
Gesamtklassement.
Etappen Rang 55, Gesamtklassement Rang 55,
Jungprofiklassement Rang 9 (ganze
Rangliste)
31. März - 5. April
Settimana Lombarda 2.1 (ITA) 1 Etappe Am Start war das Wetter nicht mahl so
schlecht, doch keine fünf Minuten später Regnete es in strömen,
und hörte die ganze Etappe nicht mehr auf. Die Etappe war nicht
besonders schwer doch durch die Kälte und den Regen setzte es
ziemlich zu. Das Rennen wurde schliesslich um eine Runde verkürzt.
Das Rennen wurde von einer dreiköpfigen Spitzengruppe aus gewonnen
die die ganze Etappe vorne waren und von der Etappenverkürzung
profitierten.
Etappen Rang 41, Gesamtklassement Rang 46,
Jungprofiklassement Rang 8 (ganze
Rangliste)
31. März - 5. April
Settimana Lombarda 2.1 (ITA) 2 Etappe Die zweite Etappe war ähnlich wie die erste und sehr
ruhig. Das Feld Konntrolierte in jeder Situation das Rennen und es
kam zu einem Massensprint. Die Zielanfahrt war mir ihren vielen
Richtungsänderungen, Kreisverkehre und den Strassenschigganen nicht
gerade ungefährlich.
Etappen Rang 79, Gesamtklassement Rang 45,
Jungprofiklassement Rang 8 (ganze
Rangliste)
31. März - 5. April Settimana Lombarda 2.1
(ITA) 3 Etappe Es war die erste Etappe die die
Möglichkeit ergab um das Gesamtklassemen zu ändern. Das Rennen
wurde von Start weg sehr schnell gefahren da es von beginn an einen
sieben Kilometer langen Aufstieg gab. Die Berge Selektionirte jedoch
nicht sehr fest und ein grossteil des Feldes kam meist in den
Abfahrten wieder nach vorne. So kamen gegen 100 Fahrer in die letzte
Schlusssteigung. Ich konnte bis 500 Meter vor dem Ziel mit der
Spitze mitfahren und konnte dann in der letzten steilen Rampe der Tempoverschärfung
von den Besten nicht mehr folgen.
Etappen Rang 28, Gesamtklassement Rang 27,
Jungprofiklassement Rang 3, (ganze
Rangliste)
31. März - 5. April Settimana Lombarda 2.1
(ITA) 4 Etappe Der Tagesabschnitt wurde auf einem
flachen Rundkurs gestartet. Das Wetter war sehr wechselhaft und man
musste aufpassen damit man immer genug warm hatte. Die Anfahrt zum
letzten Berg war sehr schmal und man musste ganz vorne in die letzte
Steigung hinein fahren damit man bei der knapp drei Kilometer kurzen
und durchschnittlich 16 % steilen Berg mit der Spitze mitfahren
konnte. Mir fehlten oben leider einige Meter um ganz vorne
anzukommen. Ich belegte den 22 Rang und freute mich über den 5 Rang
meines Teamkollegen Nicolas Schnyder der ganz vorne ankam.
Etappen Rang 22, Gesamtklassement Rang 24,
Jungprofiklassement Rang 3, (ganze
Rangliste)
31. März - 5. April Settimana Lombarda 2.1
(ITA) 5 Etappe
Der Start war schon um acht Uhr und es
wurde den ganzen Tag voll gefahren. Wir hatten in der ersten
Rennstunde mehr als einen 50 km/h Schnitt. Ich konnte immer mit der
Spitze fahren und fühlte mich sehr gut. Als in der Abfahrt noch
einige Fahrer von hinten zu uns aufschlossen waren wir 40 Fahrer die
auf den letzten zwei Kilometer in die letzte Pavesteigung einbogen.
Ich versuchte Schnyder ganz vorne reinzufahren da er in eine Gute
Vorm hat. Nicolas kam erneut unter die ersten zehn und wurde
ausgezeichneter siebter. Ich wurde noch 30 mit 15 Sekunden
Rückstand. Ich kam immer besser mit dem Rennritmuss zurecht und
belegte den 22 Gesamtrang. Bei den Jungprofis wurde ich dritter.
Etappen Rang 30, Gesamtklassement Rang 22,
Jungprofiklassement Rang 3, (ganze
Rangliste)
20. März Training
am Klausenpass
Jedes
noch so schöne Training ist einmal zu Ende, wie hier auf der
zugeschneiten Klausen Passstrasse. Ab dem Urnerboden war definitiv
Schluss, zumindest mit meinem Rennrad.
14. März
GP dell Mendrisiotto
Ich hatte
mich nicht schlecht gefühlt und fuhr in der Rennhälfte zu
einer vierköpfigen Spitzengruppe auf. Die Gruppe harmonierte gut
und wir hatten eine gute Ausgangslage. Die ständige
Nachführarbeit hinten im Feld verhinderte jedoch jedes durchkommen.
Das Rennen wurde von meinem ehemaligen Teamkollegen Dietziker
gewonnen, der noch 23 Sekunden vor dem Feld ins Ziel kam. Ich fuhr
als 27 im Hauptfeld ins Ziel. Das 138,6 Km kurze Rennen wurde mit
einem Stundenmittel von 42,295 Km/h gefahren.
6. März
Am Sonntag starte ich am GP dell Mendrisiotto
Am
Sonntag starte ich am GP dell Mendrisiotto, das auf einem Teil der
Strecke der vergangenen Rad-Weltmeisterschaft in Mendrisio
stattgefunden hat. Das bis anhin internationale Profirennen wurde
wegen Geldprobleme zu einem Handicap-Rennen umfunktioniert. Die
Streckenführung bleibt die gleiche, lediglich die Streckenlänge
wurde etwas verkürzt.
6. März
Team Fotos
Team Fotos bei der
Firma GPR AG in Uster. Nach dem vielen Neuschnee waren wir froh, das
wir nicht auf das Rennrad mussten.
28. Februar
Gran Premio di Lugano 1.1
Beim alljährlichen Rennen startete ich heute
in Lugano bei miserablen Verhältnissen. Bei Regen und kalten
Temperaturen, wie auch schon im Vorjahr, nahm ich die sehr
anspruchsvolle Strecke über 178.5 km in Angriff. Ich griff am
ersten Berg an und konnte mich mit einer vielversprechenden Gruppe
absetzen. Da viele Favoriten mit mir in der Spitzengruppe vertreten
waren, bauten wir den Vorsprung schnell auf zwei Minuten aus. Die
Gruppe harmonierte aber leider nie sehr gut und im Feld wurde das
Tempo sehr hoch gehalten. Nach 80 km an der Spitze wurden wir dann
vom Feld eingeholt. Als in Folge eines Sturzes, wegen eines
entgegenkommenden Autos einige Fahrer verunfallten, wurde das Rennen
wegen fehlenden Sicherheitsmassnahmen gestoppt. Nach langem hin und
her, während viele schon am duschen waren, wurde das Rennen nach einem
Neustart weitergeführt. Das 40 km verkürzte Rennen wurde dann noch
von 50 Fahrern wieder aufgenommen.
27. Februar
Gran Premio Insubria 1.1
Am Samstag startete ich zum Eintagesrennen Gran Premio Insubria
das über 178 km führte. In diesem Jahr war die Streckenführung um
einiges anspruchsvoller als im letzten Jahr. Es galt in der
Mitte des Rennens einen gossen Anstieg und zum Schluss zwei kleine
Runden mit einem Berg zu fahren. Wir hatten mit Nicolas Schnider einen
Fahrer in der Spitzengruppe vertreten. So genoss ich die eher
ruhige Fahrweise im Feld. Auf den letzten Kilometern wurde es aber
sehr hektisch und es gab viele Stürze, da in den Kurven sehr viel
Sand lag. Ich ging zum Glück nie zu Boden, büsste aber jeweils
viele Positionen ein. Ich kam weit hinten in den finalen Anstieg und
hatte keine Chance mehr nach vorne zu kommen. Die Ziele sind für
mich jedoch so oder so in den ersten Rennen Kilometer zu sammeln und
in Form zu kommen. Ich belegte den 80. Rang mit einem Stundenmittel
von 41 km/h.
4.- 19 Februar Trainingslager
mit der Mannschaft in der Toskana
Bei
einer der Trainingsausfahrten mit milden Temperaturen.
6. Februar
GP Costa degli Etruschi 1.1
Ich
freute mich sehr, dass die Saison endlich wieder losging. Das Rennen
wurde sehr langsam gefahren, da nur ein Fahrer vorne weg war. Da das
Finale voll und ganz für einen Massensprint ausgelegt war,
kontrollierten die endschnellen Teams das Rennen. Auf einer zehn
Kilometer langen Schlussrunde wurden dann noch fünf Runden
gefahren. Ich fühlte mich gut und kam gut mit, bis ich zwei
Kilometer vor dem Ziel einen Platten hatte. Es war trotzdem ein
gutes Training und ich freue mich auf die weiteren Trainingstage in der
Toskana.
4.- 19 Februar Trainingslager
mit der Mannschaft in der Toskana
Am
4. Februar gehen wir mit der kompletten Mannschaft in ein
Trainingslager. Am 6.2. haben wir dann bereits unseren ersten
Renneinsatz am G.P.Costa degli Etruschi einem Eintagesrennen über
200km. Danach werden wir die restlichen Tage ohne Rennen verbringen.
23.- 24. Januar Trainingszusammenzug
im Tessin
Bei eisigen Temperaturen um den Gefrierpunkt
kam das Team im Tessin zusammen um gemeinsam einige
Trainingsstunden zu verbringen. Es war sehr kalt aber
wenigstens waren die Strassen vom Schnee befreit.
16. Januar Trainingslager
auf Mallorca
Sonnenuntergang am Strand in Peguera.
16. Januar Trainingslager
auf Mallorca
Nicht nur das Wetter stand in Mallorca die
ersten Tage auf dem Kopf!
8. Januar Trainingslager
auf Mallorca
Das Wetter lässt auch hier zu wünschen
übrig!! Nun sind nur noch die Surfer draussen zu sehen, die die grossen Wellen des Sturmes nutzen. Und ich ärgere mich
dass ich die
Rolle zuhause gelassen habe. So habe ich mich auf die Suche gemacht
um eine zu organisieren. Es war nicht ganz so einfach wie ich
mir das vorgestellt habe. Wie ich feststellte trainiert man hier
tatsächlich kaum auf einer Rolle und wartet einfach bis das Wetter
sich bessert. Nach einem halben Tag herum fragen und suchen, bin ich
dann in einem Radgeschäft doch noch fündig geworden. Nun verfolge
ich gelassen die Wettervorhersage und bin im Besitz einer weiteren
Rolle ;-)..
6. Januar Trainingslager
auf Mallorca
Nach vielen Trainings in der verschneiten
Schweiz bei eisigen Temperaturen, habe ich mich kurzfristig für ein
Trainingslager im Süden entschieden. Die 12 Grad die ich hier am
ersten Tag vorfand mögen für viele nicht gerade warm klingen, doch gegen die
minus 5 Grad, die in der Schweiz herrschten, ist das der reinste
Luxus.
1. Januar Teamwechsel
zum Continental Team Price, Costum Bikes
Bereits zwei Jahre fuhr ich für das Österreichische Team. Nicht immer war alles so gut wie es von Aussen den Anschein machte. Als ich in die Mannschaft geholt wurde hatte ich zwei Schweizermeistertitel gewonnen und konnte Rennen gewinnen. Durch die neue Position als Helfer im Österreichischen Team verlor ich das Selbstvertrauen. Das Gespür für das Rennen und
die Angriffe die das Rennen entscheiden konnten, ging völlig verloren. Auch die Planung der Rennen verunmöglichte eine gezielte Vorbereitung. Als das Team Ende Jahr die auslaufenden Verträge verlängern musste, wusste plötzlich niemand mehr ob es das Team im nächsten Jahr überhaupt noch geben wird. Es war mir klar, dass ich kein weiteres Jahr bei Corratec fahren will. Es war nicht einfach ein neues Team zu finden, da um diese Zeit längst die Verträge mit den Athleten gemacht waren. Ich ging alle Varianten durch, dachte aber nie über einen Rücktritt vom Radrennsport nach. Als ich hörte, dass mein ehemaliger Teamchef eine neue Mannschaft auf die Beine stellt, die ein vergleichbar gutes Rennprogramm bietet war klar, dass dies für mich der richtige Schritt ist. Für viele mag dies ein Rückschritt sein doch für mich ist es die beste Chance um den Sprung nach ganz oben zu schaffen.
Ich freue mich nun sehr, nächste Saison für das Schweizer Continental Team Price
Costum Bikes zu fahren. Es ist schön mit vielen alt bekannten Gesichtern zu Arbeiten. Vieles hatte ich damals erlernt und wurde dort zum Siegfahrer.
Beim ersten Teamzusammenzug konnte ich mir bereits einen ersten Eindruck von meinem neuen Team erhalten. Mit dem Vertrauen der ganzen Mannschaft und der gewachsenen Erfahrung hoffe ich an meine Erfolge anzuknüpfen zu können.
Ich möchte mich bei allen bedanken die mich tatkräftig unterstützen.
Guter Wille allein reicht bei weitem nicht, um in diesem Sport erfolgreich zu sein. Es bedarf auch der Unterstützung durch Helfer in diversen Bereichen sowie der Sponsoren, welche mit Ihren Mitteln meine Rennteilnahme sicherstellen. Ich möchte mich nochmals bei All jenen bedanken, die mich in irgendeiner Weise unterstützen. All den vielen Fans, Sponsoren und Gönner, die mir zur Seite stehen, in guten und in schweren Zeiten.