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2004
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16. Oktober 2004
1er Critérium Porrentruy
Eigentlich hatte ich die Saison
abgeschlossen, aber der Winter wird lang, also noch ein letztes
mal ein Kriterium.
Über die malerischen Pflastersteinstrassen der Altstadt von
Porrentruy führte das Rennen, welches 80 Minuten und eine
Runde dauerte. Das 47 Teilnehmer zählende Feld setzte sich aus
Profi-, Elite- und Amateurfahrern zusammen. Angeführt von
Christophe Moreau und Roger Beuchat wurden die Runden zügig in
Angriff genommen. In etwa der Hälfte der Strecke wurde es für
mich mal so richtig hart an der Spitzengruppe dran zu bleiben.
Während hinten eine Zwölfergruppe und einige einzelne Fahrer
zurückfielen und sich schon bald vergebens gegen die Überrundung
wehrten, kämpfte ich zeitweise um den Anschluss; Zwischendurch
auch einmal mit der Hilfe eines Elitefahrers, der mich mit der
Hand 20 Meter nach vorne katapultierte um das Loch zu schliessen,
das wir aufreissen liessen. Dies wiederum hatte in den hinteren
Rängen eine Kettenreaktion zur Folge, indem ein Fahrer nach dem
anderen nachführen musste, bis schliesslich die Gruppe wieder
lückenlos beisammen war. In den letzten Runden lief es mir dann
wieder richtig gut, obwohl das Tempo verschärft wurde. Gewonnen
wurde das Rennen von den Profis Christophe Moreau, vor Roger
Beuchat, gefolgt vom Juniorenweltmeister Roman Kreuziger. Ich
landete auf Rang 15 der Gesamtwertung und Rang 3 der Junioren.
Rang 3 Junioren
Rang 15 Gesamtklassement
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25. September 2004
LTV Mountain Champion

Das letzte Rennen in dieser Saison! Eine
knappe halbe Sekunde schneller und es hätte auf's Podest
gereicht.
Rang 4
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10. - 12. September 2004
GP Rüebliland

Gleich
in der ersten Etappe, am letzten Aufstieg hatte es mich
erwischt. Ich musste die Spitzengruppe ziehen lassen und verlor so
eine wertvolle Minute; Und die lässt sich in so einem Rennen
nicht wieder gut machen. Die nächsten 3 Etappen gelangen mir dann
wunschgemäss. Die Strecke war extrem hügelig, für Junioren sicher schon an der Schmerzgrenze.
Es ereigneten sich viele Stürze. Von 140 gestarteten Fahrern
erreichten nur gerade 80 das Ziel.
Rang 51 Gesamtklassement
Rang
Schweizerklassement
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05 September 2004
Chur-Arosa

Endlich konnte ich am Sonntag das
internationale Bergrennen Chur-Arosa in Angriff nehmen ,für mich
das wichtigste Rennen der Saison. Dementsprechend gross waren auch
meine Erwartungen. War ich letztes Jahr noch fünfter geworden,
was damals ein grosser Erfolg gewesen war, setzte ich mir dieses
Jahr den Sieg in der Kategorie Junioren zum Ziel.
Das die Profis gleich von Beginn an zur Sache gehen wusste ich
noch vom letzten Jahr. Demzufolge musste ich eine Stunde vor
Beginn mit dem Einfahren auf der Rolle beginnen. Bestens
vorbereitet reihte ich mich unmittelbar nach dem Startschuss bei
den Profis ganz vorne an der Spitze ein und wir knallten in die
erste Steigung was das Zeug hielt. Hier entschied sich auch schon
das Rennen. Ist man am Anfang nicht ganz vorne, sind die
Spitzenplätze auch schon vergeben. Das 241-köpfige Feld zog sich
erwartungsgemäss in die Länge.
Ich setzte mich mit weiteren Fahrern, vom Feld ab. Im flachen
Mittelteil ging es zügig voran und auch die zwei Geröllpassagen
überstand ich pannenfrei. Weitere 8 Fahrer, zu denen auch der
Phonak-Profi Martin Elmiger zählte, fuhren aus unserer Gruppe
davon. Ich vermochte mich bis 3 km vor dem Ziel in der zweiten
Gruppe mit den Saeco-Elitefahrern zu behaupten. Dann musste ich
einzelne ziehen lassen und im steilen Schlussaufstieg meinen
eigenen Rhytmus fahren. Mit einer Zeit von 1:10:47 und einem
Schnitt von 27,985 km/h erreichte ich als 18. das Ziel. In der
Kategorie Junioren belegte ich den 1. Rang vor Florian Stutz
1:12:09 und Mirco Rosati 1:12:30.
Rang 1 Junioren
Rang 18 Gesamtklassement
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29. August 2004
Kriterium Riehen
Rang 6
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22. August 2004
Prix de la Roue d'Or Montheysanne
Rang 13
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21. August 2004
Bern West

In Bern geht es halt etwas länger mit den
Ranglisten, wir warten immer noch auf die Resultate. Um 18 Uhr bin
ich mit dem Team Lombardini weiter ins Wallis gefahren, um noch zu
einer vernünftigen Zeit im Hotel anzukommen. Die schon
lange andauernden Arbeiten an der Autobahn bescherten uns dann
auch ein 1stündiges Ausweichmanöver über Montreux.
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15. August 2004
Radsporttag Rothenburg

Nach den vielen Nationalen Eintagesrennen
und einigen Internationalen Rundfahrten, hatte ich mein Rad für
eine Woche an den Nagel gehängt. In der Hoffnung nochmals an
meine beste Saisonform anknüpfen zu können, muss ich nun zuerst
wieder ein par Rennen fahren. Mit dem 14. Rang in Rothenburg ist
mir der Neuaufbau soweit recht gut geglückt. Der Flache Parcours
hatte nur einen kleinen Anstieg welcher nicht zu selektionieren
vermochte. Trotzdem gelang es 3 Fahrern sich vom Feld abzusetzen
und die Podestplätze unter sich auszumachen. Ich hielt mich im
Sprint des Feldes in den vorderen Rängen. Die gute Besetzung des
Rennens trug zum hohen Tempo von 42.488 km/h auf 90 km Länge bei.
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07. August 2004
GP Oberes Fricktal
Nach der 3. Runde habe ich das
Rennen aufgegeben.
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18. Juli 2004
Sierre-Loye
Rang 44
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16. - 19 Juli 2004
St. Martinus Belgien
Einen ganz
herzlichen Dank an die Kameraden vom Team Luzern, welche mir die
Teilnahme an diesem Rennen ermöglichten! Die Ranglisten sind immer noch nicht zu finden, was ehrlich gesagt
auch ziemlich unmöglich ist, denn die Website ist in Flämisch
verfasst. Ist auch ziemlich egal, bin ich doch nur im Mittelfeld
gelandet, so um den 60. Rang herum. Wichtig ist für mich, dass
ich alle Etappen beenden konnte und sogar an vielen
Ausreissversuchen beteiligt war. Allein in der Schlussetappe
konnte ich mich 6 mal vom Feld lösen. Dass ich den entscheidenden
Fluchtversuch dann doch verpasste ist nicht halb so schlimm,
Hauptsache ich hatte gute Beine und konnte das Rennen aktiv
beeinflussen. Das Mannschaftszeitfahren ist uns dann auch noch
ziemlich gut geglückt und im Einzelzeitfahren konnte ich den
Schaden in engen Grenzen halten.
Die Bekanntschaft mit den Flämischen "Kinderkopjes"
(Kopfsteinpflaster) und die Bekanntschaft mit der eigenwilligen
Küche haben mir einige erlebnisreiche Tage beschert, welche mich
noch lange zum schmunzeln veranlassen werden.
1. Etappe Rang ?? +
0:00
2. Etappe Rang ?? +
0:00
3. Etappe Rang ?? +
0:00
Schlusskl. Rang ??
+ 00:00
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02. - 04 Juli 2004
Oberösterreich-Rundfahrt
1. Etappe Rang
46 + 0:11
2. Etappe Rang
95 + 9:39
3. Etappe Rang
42 + 1:14
Schlusskl. Rang 67
+ 10:24
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26. Juni 2004
Schweizermeisterschaft Pfaffnau
Nach einem Defekt am Vorderrad, gab
ich in der 5. Runde das Rennen auf.
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10. - 13. Juni 2004
Tour du Pays de Vaud
Nach intensiven Bemühungen einiger
Team-Chef's erhielt ich die Gelegenheit an der 36.Tour du Pays de
Vaud starten zu dürfen. Ich wurde freundschaftlich ins Team
Fricktal aufgenommen und konnte vier Tage Rennspass pur erleben.
Es starteten 111 Teilnehmer in 19 Mannschaften aus Frankreich,
Holland, Slovenien, Tunesien, Dänemark, Deutschland, Italien und
der Schweiz.
Nach der Teamvorstellung startete
ich am Donnerstag um 20.30 Uhr in Moudon zum Prolog. Nach einer
extremen Steigung folgten einige gefährliche Kurven in der
anschliessenden Abfahrt zum Ziel. Wie erwartet lagen hier nicht
meine Stärken, da aber die Strecke nur 3 km lang war, verlor ich
auch nur einige Sekunden auf die besten Fahrer.
In der ersten Etappe, welche
am folgenden Tag in Tolochenaz gestartet wurde, waren vier
Steigungen zu bezwingen, von denen die erste mit 300 Höhenmetern
die schwerste war. Den Bergpreis erreichte ich in einer
Spitzengruppe zusammen mit 19 anderen Fahrern. Da das Tempo im
allgemeinen nicht sehr hoch war, konnte das Feld nach 50 km wieder
zu uns aufschliessen. Auf Grund der heftigen Niederschläge die
während des ganzen Rennens herrschten kam es nachfolgend auch zu
einigen Stürzen. Nach der Hälfte der Etappe konnte sich eine
Zehnköpfige Spitzengruppe vom Feld absetzen. Auch der Kapitän
und ein weiterer Fahrer des Teams Fricktal fanden darin
Unterschlupf und erreichten das Ziel mit 2 Min. Vorsprung. Mit dem
Feld, in welchem alle die gleiche Zeit erhielten, erreichte ich
als 34. das Ziel in Cossonay-Ville.
Am dritten Tag wurde um 09.00 Uhr
bei kühler Bise zur ersten Halbetappe gestartet, welche über 66
km von Crissier nach Les Paccots führte. Insgesamt waren 1200
Höhenmeter in 3 Steigungen zu bezwingen, was dazu beitrug, dass
dies wohl für viele von uns die härteste Etappe war. Gleich vom
Start weg galt es 450 hm zu bezwingen. Der zweite Aufstieg liess
uns nur noch 200 hm klettern. Es folgte eine letzte Abfahrt vor
dem Schlussanstieg in der man sich noch einmal verpflegen konnte.
Bei km 48 erreichte ich mit einer Spitzengruppe den Fuss des
Berges den es zu bezwingen galt. Die letzten 600 hm waren auf
einer zum Teil sehr steilen Strasse zu bewältigen. Anfangs gelang
es mir einmal noch ein "Loch" zuzufahren welches ein
Franzose aufgerissen hatte, danach fuhr ich meinen Tritt nach
oben. Mit 1'36" Min. Rückstand erreichte ich als 25. das
Ziel.
Gleichentags wurde nach einer
kurzen Erholungsphase um 15.30 Uhr die 2. Halbetappe als
Einzelzeitfahren ausgetragen. Start und Ziel erfolgten in Attalens,
die Distanz betrug 10 km. Das war halt nun wieder nicht meine
Stärke und so wundert es mich nicht, dass ich auch hier
2 Min. auf den Sieger einbüsste. Leider konnte auch unser
Kapitän Roman Kreuziger das Leader-Trikot nicht verteidigen.
Die letzte Etappe führte am
Sonntag von Savigny nach Payerne. Die letzten 112,4 km wurden
zügig angegangen. Erwartungsgemäss bereiteten mir die Steigungen
welche ich ganz vorne in Angriff nahm keine Mühe. Bei rund der
Hälfte der Distanz erlitten nach der durchfahrt einer Baustelle
einige Fahrer Reifenschäden. Auch mein Hinterrad hatte es
erwischt. Da unser Begleitfahrzeug nicht in unmittelbarer Nähe
war, erhielt ich vom neutralen Materialwagen ein Ersatzrad. Lange
Zeit kämpfte ich um den Anschluss an die Gruppe welche ich durch
den defekt verloren hatte und die jetzt mit ca. 45 km/h vor mir
herbrauste. Schliesslich schloss ich trotz starkem Gegenwid doch
noch auf und versuchte mich im Feld wieder etwas zu erholen. Kurz
vor dem Ziel verlor ich noch einmal den Anschluss an das Feld und
erreichte einige Sekunden später als 43. mit einem Schnitt von
44,368 km/h das Ziel in Payerne.
Somit belegte ich den 32.
Schlussrang mit einem Zeitrückstand von 5'32" Min.
Im Schweizerklassement entspricht dies dem 14. Rang von 60
gestarteten.
Die total 310,45 km legte ich in einem Schnitt von 38,968 km/h
zurück.
Roman Kreuziger belegte den 2. Schlussrang mit 16
Sekunden Rückstand.
Im Mannschaftsklassement belegte das Team Fricktal den 4. Rang.
Von 120 gestarteten Fahrern erreichten nach vier Tagen 84 das
Ziel.
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06. Juni 2004
Radsportfest Märwil
Rang 23
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02. Juni 2004
7. SchwerzikriteriumRang
2
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30. Mai 2004
Oscar Camenzind Trophy

Zwei mal galt es die Rigi von Gersau aus zu
umrunden. Eine Zusatzschlaufe in der 2. Runde führte von
Ingenbohl hinauf zum Bergpreis und über Morschach und Brunnen
zurück ins Ziel nach Gersau. Einige Fahrer konnten sich schon
bald vom Feld absetzen. Kurz vor dem Anstieg zum Bergpreis
spurtete auch ich aus dem Feld und konnte mir so zusammen mit
einem weiteren Fahrer einen kleinen Vorsprung auf die Verfolger
herausfahren, welchen wir auch bis ins Ziel retten konnten. Mit
einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 37.86 km/h erreichte ich
den 13. Rang.
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26. Mai 2004
6. SchwerzikriteriumRang
10
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23. Mai 2004
Wartenseerundfahrt

Da mir die Rundfahrt gestern gut gelungen
war, entschied ich mich kurzfristig über die Auffahrtstage ein
drittes Rennen, die Wartenseerundfahrt zu bestreiten. Nach dem
Start galt es einen kurzen aber steilen Aufstieg zu bewältigen.
Lediglich 3 Fahrerkonnten sich dank der Taktik ihrer Teamkameraden
vom Feld absetzen. So kam es für mich nach 78 km und einer Zeit
von 2"00'24 zum Massenspurt. Ich konnte den 6. Schlussrang
belegen.
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22. Mai 2004
Cham-Hagedorn

Nur zwei Tage nach dem heissen Sommerwetter
in Silenen, fand die Rundfahrt Cham-Hagedorn bei kühlen
Temperaturen und Dauerregen statt. Die 9 Runden mit insgesamt 83,7
km Länge, fuhr ich von Anfang an in der Spitzengruppe, was bei
den meist engen Strassenverhältnissen von Vorteil ist. Die Zeit
von 2"8'34 ergab einen Schnitt von 39,130 km/h. Mit dem 7.
Rang konnte ich mir wieder einige Punkte in der nationalen Wertung
sichern.
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20. Mai 2004
50. Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen

Es herrschte super Wetter, für mich schon
fast etwas zu heiss. Mit einer Zeit von 14 Minuten 15 Sekunden
erreichte ich als 3. das Ziel in Bristen. Der Rückstand auf den
Erstplatzierten Mathias Frank, welcher mit einem Stundenmittel von 27.790 km/h
fuhr, betrug 14 Sekunden. Zweiter wurde Dominik Matter.
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12. Mai 2004
4. Schwerzikriterium
Rang 2
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05. Mai 2004
3. Schwerzikriterium
Rang 3
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01. Mail 2004
Kriterium rund um den Weiherring
Rang 9
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25. April 2004
Berner Rundfahrt

Bei
strahlendem Wetter und starkem Biswind gingen 113 Junioren in Lyss
an den Start. Viele Ausreissversuche wurden versucht, einige auch
mit Erfolg realisiert. Nach 84 Kilometern kamen 23 Fahrer einzeln,
oder in kleineren Gruppen, noch vor dem Feld ins Ziel. Den
Sprint des Hauptfeldes konnte ich als zweiter beenden und wurde
somit ein weiteres mal 25. mit einem Sundenmittel von 38.769 km/h.
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21. April 2004
2. Schwerzikriterium
Rang 7
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18. April 2004
GP Lancy

Die
Wetterpropheten irrten sich ein weiteres mal, es herrschte
sonniges und recht warmes Wetter. 3 Runden wurden im hügeligen
Gelände rund um Genf gefahren. Zwischendurch wagte das Feld auch
einmal ein Ausflug in die falsche Richtung, was dann von einigen
Fahrern auch prompt ausgenutzt wurde, sich vom Feld abzusetzen.
Genau am gleichen Ort wie letztes Jahr, im Kreisel kurz vor dem
Ziel, kam es direkt vor mir zu einem Sturz. Ich musste beinahe
anhalten und verlor wertvolle Zeit. Zwar hatte ich Glück, dass
ich nicht selber rausgeflogen bin, konnte aber nur noch den 25.
Rang ins Ziel retten. Die insgesamt 106,2 km legte ich in einer
Zeit von 2'43"07 zurück, was einem Stundenmittel von 39,092
km entspricht.
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14. April 2004
1. Schwerzikriterium
Rang 9
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04. April 2004
GP Osterhaas
Auf der neuen Rennstrecke in Affoltern, welche
etwas anspruchsvoller war als die bisherige, starteten 37 Fahrer.
Bei Dauerregen und Kälte waren 35 Runden mit insgesamt 32,2 km
Distanz zu fahren. Jede Runde gab es Wertungspunkte zu holen, von
denen ich 7 Punkte für mich einfahren konnte. Das reichte für den
7. Schlussrang. Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 39,388 kmh.
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03. April 2004
Prix Easy Document
Kurz vor dem Start in Bussigny musste ich
einsehen, dass ich wegen einer sich anbahnenden Grippe nicht starten
konnte. Kopfschmerzen und Übelkeit plagten mich. Um den weiten Weg
nicht ganz vergebens gefahren zu sein, fuhr ich am Nachmittag zwei
Stunden durch die Rebberge und entlang des Genfersees eine
Trainingsrunde. Herrliches Wetter begleitete mich, so dass wir uns
entschlossen ein Hotel zu suchen und erst am kommenden Tag nach
Hause zu fahren. Am Sonntag begann es gegen Mittag zu regnen.
Trotzdem stieg ich in Luzern aus dem Auto und rüstete mich für die
Heimfahrt mit dem Velo. Entlang des Vierwaldstättersees fuhr ich
zügig nach Brunnen und von da über Sattel nach Hause. Das
war zwar nicht das angestrebte Ziel des Wochenendes, aber immerhin
hat es für einige Trainingskilometer gereicht.
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21. März 2004
Giro del Gambarogno

Diesmal war es schon recht angenehm im Tessin,
zumal sich die Sonne im Verlauf des Rennens mehr und mehr
durchsetzen konnte. Die Strecke entlang des steilen Seeufers und
hinauf durch die kleinen Tessinerdörfer währe wohl sehenswert
gewesen, aber die Landschaft interessierte mich wenig. Vielmehr
kämpfte ich mich die insgesamt 760 Höhenmeter hinauf und fast eben
so viele wieder auf engen Serpentinen hinunter. Dies glückte mir
recht gut. Hingegen machte ich auf der ebenen Strecke entlang des
Seeufers Bekanntschaft mit einem erhöhten Schachtdeckel, welcher
mich zu Fall brachte. Als ich mit dem Hinterkopf auf dem Asphalt
aufschlug, ging der Helm zu Bruch. Nachdem ich endlich zum
Stillstand gekommen war, bog ich diverse Fahrradteile zurecht bevor
ich eiligst die Verfolgung des Spitzenfeldes aufnahm. Anfangs der
letzten Steigung konnte ich den Kontakt wieder herstellen. Das Ziel
in Piazzogna erreichte ich nach 84 Kilometern mit einer Zeit ,von
2h14'30" im 25. Rang.
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14. März 2004
Giro del Mendrisiotto

Bei kühlen 6 °C fand mein erstes Rennen
der Saison satt. Gleich zu Beginn setzte ich mich mit zwei anderen
Fahrern an die Spitze. Schon bald waren wir jedoch nur noch zu
zweit. Eigentlich eine gute Ausgangslage, doch der erhoffte
Zuwachs vom Feld blieb aus, so dass es in der 4. Runde zum
Zusammenschluss mit dem Feld kam. Nach diesem längeren
Ausreissversuch konnte ich nicht mehr mit der Spitze mithalten.
Immerhin beendete ich das Rennen als 39. von insgesamt 93
gestarteten.
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23. Januar 2004
Clubmeister 2003

Zum zweiten mal in Folge konnte ich die
Clubmeisterschaft für mich entscheiden.
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18. Januar 2004
Wintertraining
Zur Zeit habe ich mein Rollentraining in den Keller
verlegt. Dort ist es schön kühl und trocken. Trotzdem ist es eine
ziemlich mühsame Sache, die Trainingskilometer auf diese Weise
abzustrampeln. Also freue ich mich, kaum hat der Winter begonnen,
schon wieder auf die Ausfahrten mit etwas Sonnenschein.
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