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2005
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27. - 31. Dezember 2005
Trainingslager in Tenero

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24. Dezember 2005
Wintertraining Bolzberg

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Saisonrückblick 2005
Saisonziel Elitequalifikation erreicht!
Im Januar dieses Jahres stieg ich von den Junioren in die
Kategorie Amateure auf. Am 29. Mai erreichte ich die
Elitequalifikation und konnte nach einem geeigneten Team ausschau
halten. Am 1. August wechselte ich zu HADIMEC und erhielt eine
Lizenz des VC Chiasso. Diese öffnete mir die Grenzen nach Italien,
wo jedes Wochenende Eliterennen auf höchstem Niveau gefahren
werden.
Bis es allerdings soweit war, erlebte ich eine ereignisreiche
Radsaison. Am schmerzvollsten bleibt mir der Sturz mit 80 km/h in
einen Inselschutzpfosten in Erinnerung, welcher einen Schlüsselbeinbruch
zur Folge hatte. Das Ziel erreichte ich trotzdem und damit auch die
nötigen Punkte für die Elitequalifikation. Das half mir die nötige
Geduld aufzubringen um nach der Operation einige Tage ohne Radfahren
auszuharren.
In Italien fuhr ich einige Testrennen bei GHIDONI
und HADIMEC, wobei ich voll an meine Grenzen stiess. Strassenrennen
waren hier im Ausland eine neue Herausforderung für mich. An den
internationalen Prüfungen starteten Profis aller namhaften Teams.
Entsprechend erhöhten sich die Anforderungen. Mit einem Schnitt von
47 km/h von Milano in viereinhalb Stunden
nach Rapallo zu
fahren ist gewöhnungsbedürftig.
Die vergangene Saison war die
erfolgreichste meiner bisherigen Radsporttätigkeit. Die
Elitequalifikation gleich im ersten Jahr zu erreichen war mein
ehrgeiziges Ziel. Danach noch ein geeignetes Eliteteam zu finden war
aber weitaus schwieriger. Die wenigen Plätze in den erfolgreichen
Mannschaften sind begehrt - und es werden immer weniger. So werden
in der Schweiz im Jahr 2006 voraussichtlich nur noch sechs
Elitemannschaften existieren. Dank einer guten zweiten Saisonhälfte
wurde ich nun in das führende Team HADIMEC aufgenommen. Dies
bedeutet für mich einen wichtigen Schritt Richtung Profiradsport.
Der
Materielle Aufwand ist in dieser Saison weiter gestiegen, hatte ich
doch einige Stürze zu verzeichnen, was die Reparaturkosten in die Höhe
trieb. Dazu kommen die zwei Teamwechsel innerhalb eines Jahres mit
den entsprechenden Materialkosten. Dank vielseitiger Unterstützung
ist es mir gelungen auch dieses Hindernis zu bewältigen. Zwar ist
das laufende Budget immer noch in den roten Zahlen, aber ohne die
Zuwendungen von Sponsoren wäre der Erfolg der Saison 2005 gar nicht
erst zustande gekommen.
Trotz
meiner Erfolge in diesem Jahr sieht die Zukunft nicht rosig aus.
Swiss-Cycling verunmöglicht im kommenden Jahr mit einer Reglementsänderung
die Auslandeinsätze. Dies stellt für mich ein grosses
Problem dar. In der Schweiz ist es beinahe aussichtslos den Radsport
professionell betreiben zu wollen. Der einzige Ausweg dieses
Startverbot zu umgehen besteht darin, ein Continental-Team zu gründen.
Zur Zeit wird von der Teamleitung abgeklärt, ob ein solcher Schritt
zum internationalen Radsport möglich wäre.
Ich
bin überzeugt, dass ich mit meinen sportlichen Leistungen, zusammen
mit der persönlichen und finanziellen Unterstützung zahlreicher
Sponsoren und Freunde, auch die Schwierigkeiten der kommenden Saison
meistern werde.
Für die treue Mithilfe in dieser
Saison bedanke ich mich herzlich bei allen beteiligten.
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18. Dezember 2005
Trainingswochenende in Campara

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16. Oktober 2005 GP
Sommeo I Rang 43
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09. Oktober 2005 Madonna
del Ghisalo I Um 9.00 Uhr starteten
wir bei kühlen Temperaturen in Cesano. Entlang des Comersee wurde
das Rennen so richtig schnell. Die schmalen kurvigen Strassen zogen
das Feld völlig auseinander. Dank ausgezeichneter Teamarbeit konnte
ich mich aus dem allgemeinen Gedränge heraushalten und fuhr mit den
ersten in die Schlusssteigung Ich versuchte das hohe Tempo
mithalten, musste aber die acht schnellsten ziehen lassen. Nach dem
10 km langen Aufstieg kam ich als 12. ans Ziel.
Rang 12
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01. - 02.. Oktober 2005 Piccolo
Giro di Lombardia I Als ich um die
Kurve Bog lagen drei Fahrräder quer auf der Strasse, die Fahrer
hingen in der Leitplanke daneben. Ich konnte weder ausweichen, noch
anhalten weshalb ich ebenfalls Bekanntschaft mit der Leitplanke machte.
Hinter mir stapelten sich Fahrer und Räder so richtig auf. Mir ist
ausser Prellungen und einer kleinen Schnittwunde am Oberarm von der
Leitplanke nichts passiert. Das Fahrrad war aber so verbogen, dass
ich damit nicht mehr ins nahe Ziel fahren konnte.
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25. September 2005 Milano
Rapallo I Eigentlich wollte ich mich
endlich einmal erholen, entschloss mich aber kurzfristig aus lauter
Langeweile wiederum nach Italien zu fahren und am Rennen
teilzunehmen. Das international gut besetzte Rennen wurde mit hohem
Tempo angegangen. Die 210 km lange Strecke führte in flacher
Steigung auf einen Bergpreis, der jedoch das Feld nicht zu teilen
vermochte. Die zwei Steigungen auf den letzten 10 km jedoch
zersägte das ganze Feld. Kaum in die Steigung hineingefahren,
mussten sich viele Fahrer im Zickzackkurs den Hügel hinaufquälen.
Etliche mussten absteigen und schieben um sich von ihren Krämpfen
zu erholen. Das Feld zählte schliesslich nur noch wenige von den
ursprünglich 210 Fahrern. Ich erreichte als 43. das Ziel direkt am
Strand von Rapallo mit einem Rekordstundenmittel von 47 kmh. Bei wunderbarem Spätsommerwetter konnten wir alle
gleich nach der Zielankunft im Meer schwimmen gehen.
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18. September 2005 Trofeo
Lampre I Als wären wir nicht
gestern schon genug aufgeweicht worden, regnete es auch heute in
Strömen. Die Rennstrecke war diesmal Topfeben. Wie schon gestern
fühlte ich mich überhaupt nicht gut. Ich versteckte mich 90 km
lang hinten im Feld. auf den letzten 40 km arbeitete ich noch so gut
ich konnte für einen Teamkollegen. Danach griff ich selber an und
suchte mein eigenes Glück. Mit anderen Fahrern welche sich vom Feld
absetzten konnten bildeten wir eine zwanzigköpfige Spitzengruppe.
Wiederum wurde der Kampf um den Sieg unter uns Ausgetragen. Leider
liess ein Teamkollege ein Loch aufreissen, so dass ich die grösste
Mühe hatte es wieder zuzufahren. Dadurch konnte ich viel zu spät
in den Sprint eingreifen und wurde 15.
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17. September 2005 Giro
Canavese I Zuerst wurde auf einer
kleinen Rundstrecke einige male durch das Dorf Valperga am Publikum
vorbei gefahren, bevor der eigentliche Rundkurs von 26 km Länge in
Angriff genommen wurde. Dieser führte fünf mal über einen Hügel
welcher das Rennen anspruchsvoll machte, zumal es die ganze Zeit
regnete. Gleich zu Beginn setzte sich eine 15 Mann starke
Spitzengruppe ab. Alle Fahrer versuchten zur Spitze aufzuschliessen.
Ich fühlte mich schwach und wusste, dass ich heute am Berg keine
Chance hätte. Also griff ich kurzerhand auf der Fläche an und fuhr
dem Feld davon. Nach geraumer Zeit setzten sich weitere Fahrer vom
Feld ab. Gemeinsam konnten wir den Kontakt zur Spitze herstellen der
nun 30 Fahrer angehörten. Mit dem 26. Rang verpasste ich die
Klassierung leider um einen Rang.
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04. September 2005 Chur-Arosa
Wir erreichten in der ersten Morgenstunde
Chur. Um ca. 02.00 Uhr versuchten wir uns zu dritt im Auto schlafen
zu legen. Meine Wunden erwiesen sich als problematischer als
angenommen. Im weiten Umfeld um die Schürfungen stellte ich
Verbrennungen der Haut fest, welche mich zusammen mit dem
Platzproblemen kaum schlafen liessen. Entsprechend schlapp und
unmotiviert ging ich an den Start. Dass ich trotz den widrigen
Umständen und namhafter Konkurrenz aus dem Profilager den
zufriedenstellenden 11. Rang erkämpfen konnte, entschädigte mich
etwas für den Ausfall in Aosta.
Dass sich das Drama der Preisverteilungen der letzten Jahre
wiederholte passte allerdings wieder zum Gesamteindruck der
letzten Tage. Eine Rangierung wurde wegen angeblicher Probleme mit
dem Zielfilm aus den Fingern gesogen und nach unzähligen Protesten
widerrufen. Obwohl die Platzierungen allen Fahrern bekannt und
unbestritten sind wurde die Preisverteilung kurzerhand auf
unbestimmte Zeit verschoben. Es ist jämmerlich mit anzusehen, wie
Swiss-Cycling-Funktionäre sich und den Radsport lächerlich
machen.
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30. August - 04. September 2005 Giro
Valle d'Aosta I / F / CH 
Nach einigen
Rennen in unterschiedlicher Verfassung bestritt ich vergangene Woche
den Giro del Valle d'Aosta. Diese 704 km lange Rundfahrt, welche in
6 Etappen in den Regionen Piemont, Savoyen und im Wallis ausgetragen
wird, gilt zurecht als die schwerste Prüfung für Elite U 26
Fahrer. Um die Bezwingung der insgesamt 8950 Höhenmeter waren auch
viele Profi-Nachwuchsmannschaften aus ganz Europa angereist. Nachdem
ich mich am ersten Tag wie gewohnt erst einmal anklimatisieren
musste, erfreute ich mich in den folgenden Etappen einer zunehmend
besseren Form. Das beste Rennen fuhr ich am Donnerstag als ich in
der Königsetappe als 13. die Passhöhe von Anzere erreichte.
Gleich zu Beginn der darauf folgenden Abfahrt ins nur noch 5 km
entfernte Ziel, wich die Luft aus meinem Hinterreifen. Da kein
Begleitfahrzeug in der Nähe war musste ich die verbleibende Strecke
ohne Luft im Reifen fahren, was mich auf den 38. Rang zurück
warf. Solches Pech wurde am
Samstag in der Nähe von Aosta übertroffen, als ich zusammen mit
einigen anderen Fahrern bei einem Bremsmanöver im Feld zu Fall kam.
Meine Hand schwoll augenblicklich zu solcher dicke an, dass sie
schon bald eher einer Kugel zu gleichen schien. Ausser
Schürfungen am Arm, stellte ich auch fest, dass ein Stück Haut
meines Hinterteils fehlte. Zusammen mit zwei französischen
Leidensgenossen, welche mit grossflächigen Schürfungen, und einem
Schlüsselbeinbruch in bemitleidenswertem Zustand waren, wurde ich
mit der Ambulanz in rasender Fahrt ins Spital in Aosta gebracht.
Diese Fahrt war übrigens für die Gesundheit auch nicht gerade
förderlich. Eben so wenig der zweistündige Spitalaufenthalt. Als
ich am Abend mit der Gewissheit nichts gebrochen zu haben ins
Fahrerlager zurückgekehrt war, entschlossen wir uns, sofort nach
Chur zu fahren, wo ich am folgenden Tag die Möglichkeit hätte das
Bergrennen Chur-Arosa zu bestreiten.
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24. Juli 2005 GP
INDA I 
Mit
dem Eliteteam von HADIMEC fuhr ich am Sonntag das Rennen von INDA (Caravate
I). Die 161.6 km mit insgesamt 2500 Höhenmetern wurden mit
einem Schnitt von 43.0 km/h gefahren. Dem Schwierigkeitsgrad 1.2
entsprechend waren viele gute Mannschaften am Start, so auch das
Continentalteam von LIQUIGAS, sowie die beiden italienischen
Landesmeister. Insgesamt starteten 160 Fahrer. Ich belegte
zeitgleich mit dem Sieger den Rang 34.
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10. Juli 2005 Sierre
- Loye 
Um
10: 17 Starteten wir in Sierre mit zwei Minuten Rückstand auf die
zuvor gestarteten Junioren . Im Tal versuchten wir den Vorsprung
wettzumachen, doch leider harmonierte das Feld nicht schön, da sich
einige Fahrer nicht beteiligten. Nach den zwei Anstiegen in den
Rebbergen des Rhonetals ging es dann hinauf Richtung Loye. Mit immer
noch zwei Minuten Rückstand fuhren wir in die 5 km lange
Schlusssteigung. Das Tempo wurde gleich sehr hoch gehalten, sodass
sich mehrere Gruppen bildeten. Ich belegte den 1. Rang der Kategorie
Amateure und den 8 Rang bei der Elite. Der Schnitt betrug 38 km/h.
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01. - 6. Juli 2005 Giro
del Veneto I 
Mit
dem Team GHIDONI konnte ich erstmals den Giro del Veneto in
Angriff nehmen. Das Elite 2.12 Etappenrennen wurde in den
Dolomiten ausgetragen. 01.
Juli
Prolog in Marostica 
Das
7 km lange Einzel-Zeitfahren durch die Altstadt von Marostica wies
eine ruppige Steigung von 1 km Länge auf. Die anschliessende Abfahrt
Richtung Ziel hatte einige heikle Kurven. Mit einer Zeit von 10'50" erreichte
ich Rang 78 von total 120 Teilnehmern.
02. Juli
1. Etappe Grigno - Nevegal 
In
Grigno starteten wir zur ersten Etappe, welche mit einer Distanz von
136 km und 1400 Höhenmetern schon sehr schwer war. Ab km 110 wurde
das Rennen so richtig schnell. Drei mal fuhren wir über einen
Bergpreis, bevor es in die 10 km lange Schlusssteigung ging. Da ich
seit meinem Unfall kein richtiges Rennen mehr gefahren war, musste
ich mich erst einmal wieder an das Renntempo herantasten. Ich wurde
58. Auch in Bestform hätte ich jedoch dem zwei Jahre älteren
Sieger nicht folgen können. 03.
Juli
2. Etappe Chiampo - Chiampo
 Ein
sehr schnelles Rennen. Auf einer 20 km langen Schlaufe wurden 7
Runden gefahren. Wir mussten sieben mal über eine 3 km lange Rampe
fahren, was das Rennen sehr anspruchsvoll machte. Im Massenspurt
erreichte ich zeitgleich mit dem Sieger als 48. das Ziel.
Stundenmittel 40.1 km/h
3. Etappe Forno di Zoldo - Pecol 
Ich
fühlte mich von Tag zu Tag besser und freute mich auf die zwei
Pässe Forcella di Staulanza(1773), Passo Giau (2236) und den
Aufstieg ins Ziel nach Corna (1494). Von den 130 km Renndistanz
waren 58 km Aufstieg zu bewältigen. Bis 20 km vor dem Ziel konnte
ich mit der Spitze mithalten. Im letzten steilen Anstieg fiel ich
zurück und erreichte als 39. das Ziel. 05.
Juli
4. Etappe Zoldo Alto - Forno di Zoldo 
Als
ich am Morgen aus dem Fenster schaute war mir klar, dass ich ein
gutes Rennen fahren würde. Es regnete in Strömen. Die 160 km lange
Etappe führte uns über den Passo Duran. Nach dem 15 km langen
Anstieg erreichte ich in der 2. Gruppe die Passhöhe. Nach einer
gefährlichen regennassen Abfahrt von 10 km Länge erreichte ich als
20. das Ziel. 06.
Juli
5. Etappe Farro d' Alpago - Farro d' Alpag 
7
Runden mit insgesamt 800 Höhenmetern waren bei der abschliessenden
Etappe rund um den Lago di Santa Croce zu fahren. Das Rennen wurde
sehr schnell gefahren und stets von der Mannschaft des Leaders
kontrolliert, so dass es zu einem Massensprint kam. Ich belegte Rang
26 mit einem Schnitt von 45.195 km/h
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10. Juni 2005 Höhentraining 
Habe
die Pässe rund um St. Moritz abgeklappert. Es war ziemlich
Kalt. Teilweise schneite es sogar. Auf der Heimfahrt über den
Julier wurde ich dafür mit gutem Wetter entschädigt.
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01. Juni 2005 Zusammengeschraubt 
Zusammengeschraubt
und gleich ausprobiert ;-) Hält !
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29. Mai 2005
Rund um die Rigi 
Die
110.8 km lange Stecke wurde von 137 Fahrern in Angriff genommen.
Schon bei der ersten Passage des Bergpreises in Morschach konnten
nur noch etwa 30 Fahrer mithalten. Bei der zweiten Bezwingung des
schweren Anstiegs waren wir nur noch zu fünft. In der folgenden
Abfahrt wurde ich durch die Unaufmerksamkeit eines anderen Fahrers
in eine Verkehrsinsel gedrängt. Beim anschliessenden Sturz
kollidierte ich mit einem Inselschutzpfosten, wobei ich mir das
Schlüsselbein brach. Die Strassensignalisation und mein Helm waren
im Eimer, mein neues Rennrad aber noch fahrbar. Trotz meiner
Verletzungen setzte ich das Rennen fort und erreichte das ca. 10 km
entfernte Ziel in Gersau als zehnter mit einem Stundenmittel von
40.4 kmh. Morgen werde ich mir im Spital das Schlüsselbein
zusammenschhrauben lassen, um möglichst bald mein Training wieder
aufnehmen zu können. Resultate
GS Lombardini:
3. Simon Wyss, 8. Dimitri Jiriakov, 9. Dario Camenisch, 10. Elias Schmäh, 15. Tobias
Eggil,
29. Rolf Kobelt, 41. Michael Bachmann, 86 Lukas Stieger, 90.
Caldelari Paolo
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16. Mai 2005
Schattdorf 
Erst
kurz vor Schluss des knapp drei Stunden dauernden Rennens holten die
Elitefahrer dass Feld der Amateure ein. Dank der Führungsarbeit des
Teams FIDIBC über die meisste Zeit des Rennens fiel es der Elite
schwer, die 4 Minuten Handicap wett zu machen. Während einer Runde
beteiligte ich mich mit einigen meiner Mannschaftskameraden an der
Führung. Wegen des hohen Tempos von 43,388 km/h, musste ich aber
meine Kräfte gut einteilen um als 24. mit dem Feld ans Ziel
gelangen zu können. Vom Jahrgang 1986 belegte ich Rang 4. Resultate
GS Lombardini:
7. Rolf Kobelt, 22. Michael Bachmann, 24. Elias Schmäh, 25. Dimitri
Jiriakov 26. Tobias Eggli, 32. Simon Wyss,
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