|
2010
|
2009
|
2008
|
2007
|
2006
|
2005
|
2004
|
2003
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2008
|
|
|
26. Dezember - 4. Januar Trainingsaufenthalt
im Tessin

am Lago Maggiore mit Trainingskollege Oliver
Zaugg an einem der wenigen sonnigen Tagen im Tessin.

Ich wollte nicht schon anfangs Jahr als Mimose bezeichnet werden und
sprang als Letzter der Familie ins eiskalte Wasser
des Lago Maggiore.

Vom 26.12.08 bis 4.1.09 trainierte ich im Tessin.
Leider blieb aber auch das Sonnenparadies der Schweiz nicht vom
Nebel
und täglichen Frosttemperaturen verschont. Trotzdem genoss ich die
abwechslungsreichen und idyllischen Trainingsstrecken
rund um den Lago Maggiore oder trainierte auf der Rolle.
|
|
|
2. - 5. Dezember 2008 Teamzusammenkunft
Für eine Videoansicht Klicke auf
das untenstehende Bild



Heute kam ich mit vielen tollen Erlebnissen
und 30 gelaufenen Kilometer in den Bergen vom Teamzusammenzug
zurück.
Wir lernten unsere neuen Teamkollegen vom
kommenden Jahr kennen und wurden richtig gefordert. Aufgaben wie
der
Überquerung einer Schlucht oder einer Personenrettung in einem
Brandsimulationsgebäude der Feuerwehr schweisste
das Team zusammen. Es war eine gute Gelegenheit sich mal neben dem
Rad kennen zu lernen und sich auszutauschen.
|
|
|
23. November 2008 Biken
im Schnee


Zurzeit geniesse ich den vielen Neuschnee mit
dem Bike.
|
|
|
13. - 19. Oktober 2008 Herausforderung
in den Schweizer Bergen


Nach Saisonende geniesse ich die Zeit ohne mein
Rennrad und die Schweizer Berge mit meiner Freundin.
|
|
|
4. Oktober 2008
Memorial Cimurri

Saison Abschluss beim 1.1 Rennen von Cimuri in
Italien.
Nach gefahrenen 150km von 190 gab ich das Rennen auf. Ins Ziel
kamen nur noch 53 Fahrer.
|
|
|
26. September 2008
Weltmeisterschaft U23
Rang 16.



|
|
|
26. September 2008
Weltmeisterschaft U23
Die Weltmeisterschaften werden am 26
September ab 13:00 Uhr Live auf Erosport übertragen.

Am Freitag stehe ich für die Schweizer
Nationalmannschaft am Start der Strassen Weltmeisterschaften der U23.
Es sind insgesamt 5 Fahrer der Schweiz für den wichtigsten Annlass
des Jahres aufgeboten worden.
Elias Schmäh
Laurent Beuret
Marcel Wyss
Tobias Eggli
Julien Taramarcaz
|
|
|
24. August 2008
Tour de l' Avenir
Gesamtklassement: Rang 25, + 20'45"
|
|
|
24. August 2008
GP Tell SUI

Oberkirch -Campus
Sursee 147km 40,840km/h
Etappenrang: 31
Schlussklassement: 18. Silbernes Tricot
für den bestklassierten Schweizer.
|
|
|
23. August 2008
GP Tell SUI

Safenwil-Safenwil
142,400km 41,480km/h
Etappenrang: 39
Gesamtklassement: 20
|
|
|
22. August 2008
GP Tell SUI

Luthern-Luthern 139,2km 38,53km/h
Etappenrang: 15
Gesamtklassement: 21
|
|
|
21. August 2008
GP Tell SUI

Brunnen-Brunnen 154,6km 41,600km/h
Etappenrang: 23
Gesammtklassement: 22
|
|
|
20 August 2008
GP Tell SUI

Prolog Luzern 2,190km
46,040km/h
Etappenrang: 19
|
|
|
11. August 2008
Rennpause
Das Rad habe ich in der Rennpause ein paar Tage weggestellt aber auf
die Pasta konnte ich nicht mal auf dem Aletschgletscher verzichten!
;-)
Nach der Europameisterschaft am 5. Juli und
insgesamt 45 Renntagen, gehört
die erste Hälfte der Rennsaison auch schon der Vergangenheit
an. Ich habe mein Rennrad für einige Tage zur Seite gestellt und mir die Schweiz
mal ohne Fahrrad angeschaut. Danach bestritt ich einige
Kriterien in Österreich, die ich auch als neuen Formaufbau nutzen
konnte. Ich habe in letzter Zeit meine Trainings meist zuhause
absolviert und starte nun, nach Absprache mit meinem Team, am 20.
- 24. August,
mit der Nationalmannschaft am Internationalen GP Tell (CH).
|
|
|
12. Juli 2008 Schweizer
Meisterschaft Berg U23 SUI
Rang 3
|
|
|
28. Juni 2008 Schweizer
Meisterschaft U23 Gansingen SUI
Rang 3
|
|
|
14. - 22. Juni 2008 Tour
de Suisse SUI 
9. Etappe Altdorf -
Bern Rang 76
8. Etappe Altdorf -
Klausenpass Rang 71
7. Etappe Gruyères - Lyss
Rang 91
6. Etappe Ambri - Verbier Rang 46
5. Etappe
Domat/Ems - Caslano Rang 43
4. Etappe
Gossau SG - Domat/Ems Rang 85
3. Etappe Flums - Gossau SG Rang 83
2. Etappe
Langnau - Flumserberg Rang 53

Eine Attacke nach der anderen führte dazu, dass
das Rennen in der ersten Stunde sehr schnell gefahren wurde. Mit
Geschwindigkeiten zwischen 50 und 70 Stundenkilometern verlief das
Rennen sehr unruhig. Erst nachdem es Martin Elmiger gelang sich vom
Feld abzusetzen, reduzierte sich das Tempo im Feld und es kehrte etwas
Ruhe ein. Im 10 Kilometer langen Schlussanstieg auf die Flumserberge
konnte ich einige Zeit mit der Spitzengruppe mithalten. Im oberen
Teil attackierten verschiedener Fahrer und brachen so ständig den Rhythmus. Ich musste mein eigenes Tempo fahren und erreichte
das Ziel in der Tannenbodenalp als 53. mit 4:44 Minuten Rückstand.
1. Etappe
Langnau - Langnau Rang 148
Ausgerüstet mit einer nur 300 Gramm schweren Kamera des Schweizer
Fernsehens, welche Bilder an die Liveübertragung auf die
Grossleinwand im Zielbereich sendete, ging ich am Mittag in Langnau im Emmental an den Start zur
ersten Etappe der Tour de Suisse. Rund 40 Kilometer vor dem
Etappenziel in Langnau ereignete sich ein Sturz, nachdem ein BMC-Fahrer in einen
Pfosten geprallt war. Auch ich kam zu Fall und
mein Fahrrad erlitt Totalschaden. Erst als ich vom heraneilenden
Team mit meinem Ersatzfahrrad ausgerüstet wurde, konnte ich die
Verfolgung des Feldes wieder aufnehmen. Es blieb mir nichts anderes
übrig, als mit einigen anderen gestürzten Fahrern im Gruppetto nach
Langnau zu fahren. Dort trafen wir wir mit rund 15 Minuten
Verspätung noch vor Ablauf des Zeitlimits ein. Für mich hatte der
Sturz keine weiteren Folgen. Da meine Aufgabe klar als Helfer
definiert ist, kann ich morgen meine Funktion im Team wieder
ausführen.
|
|
|
08. Juni 2008 GP
Kt. Aargau SUI

Rang 55
|
|
|
07. Juni 2008 GP
Schwarzwald GER

Rang 15
|
|
|
29 Mai 2008 Bayern-
Rundfahrt GER

Olaf Pollack feiert erster Saisonsieg
bei der 2. Etappe der Bayern Rundfahrt
vor Gerald Ciolek ( Team HighRoad) und Biörn Schröder (
Team Millram)
|
|
|
22. - 25 Mai 2008 Trainingslager SUI,
AUT

Teamtrainingslager in den
Bergen
|
|
|
14. Mai 2008
Klausen Pass SUI


Pässe Training mit viel
Schnee!! ;-)
|
|
|
8. Mai 2008
Kriterium Affoltern SUI

1.Rang
|
|
|
4. Mai 2008
Frauenfeld SUI
Bei sommerlichen Temperaturen startete ich mit meinem Schweizer
Teamkollegen in Frauenfeld. Da mein Mannschaftskollege
aus dieser Region kommt, fuhr ich als Helfer für ihn. Als sich vor
Rennhälfte eine grosse Gruppe absetzte, fuhren wir
deffensiv und entschieden uns erst am Berg nach vorne zu fahren. Als wir den
Anschluss an die Spitze hergestellt hatten wurde
die Gruppe von Runde zu Runde kleiner, weil ich für Dietziker am Berg das
Rennen schnell machte, um so eine Vorentscheidung zu suchen.
Leider fuhren in der letzten Runde Fahrer weg, ohne das einer von uns
dabei war. So musste ich ich diese Lücke wieder schliessen und
konnte danach meinem Kollegen auf den letzten Kilometer nicht mehr
entscheidend helfen.
Dietziker wurde im Sprint 4. und ich belegte den 12. Rang. Im
Bergpreis wurde ich noch 2. Punktgleich mit dem ersten.
|
|
|
1. Mai 2008
Bergrennen Silenen- Bristen SUI

9. Rang
|
|
|
22. - 25. April 2008
Giro del Trentino 2.1 ITA

|
|
|
20. April 2008
Giro d`Oro ITA
1. Rang Sprintwertung
|
|
|
12. April 2008
Traismauer AUT

Am vergangenen Wochenende starteten
wir zum ersten rennen in Österreich, in Treismauer. Eine flache
Strecke von 160 Kilometer musste zurückgelegt werden. Der ständige
Wind führte zu einer zunehmenden Selektion. Auf dem Rundkurs, der
sechs mal befahren wurde, gab es auch einige Bahnübergänge, welche
passiert werden mussten. Tatsächlich wurde das Rennen wegen
geschlossener Bahnschranken auch zwei mal gestoppt. Dies führte zu
einem eigenartigen und hektischen Rennverlauf. Als es dann im
Finale, einen Kilometer vor dem Ziel, zum Massensturz kam, musste
ich bremsen und konnte nicht mehr in den Schlussspurt eingreifen.
Ich wurde 27.
|
|
|
25. - 29. März 2008 Settimana
Lombarda ITA

Am
Samstag reisten wir von der zu Ende gegangenen Settimana
Internazionale zur nächsten Rundfahrt. Am Montag setzten
wir uns erneut auf das Rad, um uns an der bevorstehenden, sechstägigen
Rundfahrt bei der Teampräsentation mitten in der Stadt Bergamo vorzustellen.
Auf dem Rückweg ins Hotel, bei starkem Werkverkehr, hatte ich
einen schweren Unfall. Wie sich später im Krankenhaus
herausstellte, hatte ich Glück im Unglück. Ich war mit meinem
Rennrad mit voller Wucht einem stehenden PW in die
Heckklappe geprallt. Da dieser auf eine Autokolonne auffuhr und
Bremste, hatte ich keine Chance mehr auszuweichen. Beim Aufprall
zerriss es mein Fahrrad in zwei Teile. Am Hals hatte ich direkt
neben der Schlagader Schnittwunden, die durch den Verschluss des
Helmes zu Stande kamen, der mich jedoch vom Schlimmsten
verschonte.
Im Spital wurde ich dann gründlich wegen Verdacht auf einen Schlüsselbeinbruch
und möglichen Hirnblutungen untersucht und Geröngt. Als ich dann
entlassen wurde, wurde mir gesagt dass ich viel Glück gehabt hätte
und mir ausser Starken Prellungen nichts fehle, was mich natürlich
sehr erleichterte.
Das
eine Rippenprellung so schmerzhaft sein würde hätte ich nie
gedacht.
Ich entschied mich trotz allem bei der Rundfahrt zu Starten um
wichtige Rennkilometer zu sammeln. Als ich dann die letzten
beiden schweren Bergetappen, trotz des grossen Handicaps,
bis kurz vor dem Ziel an der Spitze mithalten konnte gibt
mir viel Zuversicht für die kommenden Rennen, die ich hoffentlich
wider gesund bestreiten kann.
| MZf |
Rang 24 |
Rückstand |
|
| 1. Etappe |
Rang |
Rückstand |
|
|
|
|
|
| 2. Etappe |
Rang |
Rückstand |
|
|
Gesamtklassement |
Rang |
Rückstand |
|
|
|
|
|
| 3. Etappe |
Rang |
Rückstand |
|
|
Gesamtklassement |
Rang |
Rückstand |
|
|
|
|
|
| 4. Etappe |
Rang 144 |
Rückstand
9.36 |
|
|
Gesamtklassement |
Rang 162 |
Rückstand 19.01 |
|
|
|
|
|
| 5. Etappe |
Rang 61 |
Rückstand
4.41 |
|
|
Gesamtklassement |
Rang |
Rückstand |
|
|
|
|
|
| 6. Etappe |
Rang 74 |
Rückstand
0.58 |
|
| Gesamtklassement |
Rang 94 |
Rückstand 24.17 |
|
| Jungprofiklassement |
Rang 12 |
|
|
|
|
|
25. - 29. März 2008 Settimana
Ciclista Coppi e Bartali ITA

Am Dienstag startete ich zur ersten
Halbetappe der Settimana Ciclista Coppi e Bartali. Es kam zum
Massensprint des geschlossenen Feldes. Im Hinblick auf das am
Nachmittag anstehende Mannschaftszeitfahren verzichteten wir auf
einen Sprint, erreichten aber alle das Ziel zeitgleich mit dem
Sieger.
Da wir das 12 km lange Zeitfahren mit
nur 6, statt wie vorgesehen mit 8 Fahrern in Angriff nehmen mussten
und obendrein noch nicht mit unseren Zeitfahrrädern ausgerüstet
waren, hatten wir gegenüber den andern Mannschaften einen
ziemlichen Nachteil. Erwartungsgemäss gross war dann am Ziel auch
der Zeitverlust von 57Sekunden.
Mittwochs ging es von Anfang an zur
Sache. Die erste Rennstunde wurde mit einem Mittel von 50
Stundenkilometern gefahren. Zeitweise wurde an der Windkante
gefahren, der Kraftverschleiss war dementsprechend gross. Nach etwa
130 der insgesamt 175 km ging es mit einem 9 km und einem
anschliessenden 10 km langen Anstieg ins Finale. Ich konnte mich mit
einer 30 Mann starken Gruppe vom Feld absetzen. Die zweite Steigung
wurde gleich von unten mit vollem Tempo in Angriff genommen. Die
Fluchtgruppe wurde immer kleiner, es bildete sich eine zweite,
welche aus 13 Fahrern bestand, in der ich mich etablierte. Die
Hälfte der Gruppe konnte keine Führungsarbeit leisten, weil Ihre
Teamkameraden in der vorderen Gruppe waren. Trotzdem konnten wir
unseren Vorsprung auf unsere nächsten Verfolger halten und ins Ziel
bringen. 45 Sekunden hinter dem Sieger erreichte ich als 21. das Ziel.
In der Wertung der Jungprofis belege ich den 2. Rang.
Am Donnerstag absolvierten wir die
Königsetappe, eine 190 km lange Strecke mit einigen happigen
Bergen. Es regnete den ganzen Tag, auf den höheren
Streckenabschnitten schneite es. Das Team von Leader Stefano
Garzelli kontrollierte das Rennen. In der Abfahrt vor der letzten
Steigung Zog sich das Feld in die Länge. Ich befand mich im
hinteren Teil, als man vorne abreissen liess. Mit vollem
Krafteinsatz musste ich das Loch zufahren. Zu Beginn der letzten
Steigung war ich schon ziemlich platt, hatte mich aber wieder auf
den 30. Platz vorgekämpft. In der Steigung konnte ich noch einige
Ränge gutmachen, zur Spitzengruppe reichte es aber nicht mehr. Ich
erreichte als 34. das Ziel. Die kalte Witterung kostete, auf dieser
ohnehin schon langen Etappe, viel Kraft.
Die Freitagsetappe war flach, 180 km
lang und im Vergleich zum Vortag schon fast zum erholen. Drei
Ausreisser lagen vorne und man liess sie lange Zeit gewähren. Erst
kurz vor dem Schluss des Rennens wurden sie planmässig gestellt.
Alle Fahrer des Feldes erreichten gemeinsam das Ziel . Beim
abschliessenden Massensprint hatte Francesco Chicchi (Liquigas) die
Nase vorn, gefolgt von Mattia Gavazzi (Preti Mangimi) und Robert
Forster (Gerolsteiner). Auch ich sprintete in der Schlussphase des
Rennens mit, allerdings nur bis zur roten Flagge, auf dem letzten
Kilometer liess ich mich zurückfallen um einem möglichen
Massensturz auszuweichen.
1. Axelsson, 2. Garzelli, 3. Serpa,
4. Evans
| 1. Etappe |
Rang
113 |
Rückstand 0.0 |
|
|
|
|
|
| MZf |
Rang 23 |
Rückstand 0.57 |
|
|
|
|
|
| 2.
Etappe |
Rang 21 |
Rückstand 0.45 |
|
| Gesamtklassement |
Rang 25 |
Rückstand 1.37 |
|
|
|
|
|
| 3.
Etappe |
Rang 34 |
Rückstand 3.04 |
|
| Gesamtklassement |
Rang 22 |
Rückstand |
|
|
|
|
|
| 4.
Etappe |
Rang 37 |
Rückstand 0.0 |
|
| Gesamtklassement |
Rang |
|
|
|
|
|
|
| 5.
Etappe |
Rang 36 |
Rückstand 0.54 |
|
|
Gesamtklassement |
Rang 22 |
Rückstand 5.30 |
|
| Jungprofiklassement |
Rang 2 |
|
|
|
|
|
16. März 2008
GP Mendrisiotto SUI

Am Sonntag Startete ich zu meinem 2 Internationalen Rennen in der
Schweiz in Mendrisio. Zusammen mit drei weiteren Volksbankfahrer fuhren
wir im Dress der Nationalmannschaft und wollten
das Renngeschehen mitbestimmen und gestalten. Bereits nach 2 von
insgesamt 12 Runden griffen wir am Berg an und konnten uns absetzen.
Ich und meine Teamkollegen sorgten für die ständige Tempoarbeit da wir
mit 4 Leuten in dieser aussichtsreichen Spitzengruppe
vertreten waren. Leider beteiligten sich nicht alle Fahrer an der Führungsarbeit
und wir kamen nie entscheidend weg. Der Vorsprung pendelte stets
zwischen 30 Sekunden und einer Minute. Nach mehr als der Hälfte
der gefahrenen Distanz konnte eine grosse Gruppe den Anschluss zu
uns herstellen. Da ich während des ganzen Rennens vorne war, schwanden auch bei
mir langsam die Kräfte. Meine beiden Teamkollegen sprinteten um den
Sieg mit, Andreas Dietziker der Vorjahressieger wurde 4. und
verpasste nur knapp das Podium, Florian Stalder wurde 9. und ich
belegte den 28. Rang.
|
|
|
2. März 2008
GP di Lugano SUI

Bei meinem ersten Schweizer Rennen fühlte ich
mich nicht sehr gut und musste nach etwas mehr als der hälfte des
Rennens einsehen das ich dieses Rennen wohl nicht beenden werde.
Übernächstes Wochenende Starte ich mit der Nationalmannschaft
beim GP Mendrisio.
|
|
|
1. März 2008

|
|
|
20. Februar 2008
Team Präsentation
   
|
|
|
17. Februar 2008
Giro di Grosseto ITA

Nun habe ich endlich die Zeit gefunden um mich
meiner Homepage zu widmen!
Es waren einige Anlässe die mich mit meinem
Neuen Team ständig in Trab hielten. Unter anderem auch
die Teampräsentation in Breganz und Tags darauf die Präsentation
im Hauptsitz von Corratec im Deutschland. Vorher weilte
unser ganzes Team in der Toscana um uns bei Idealen Bedingungen für
unseren Saisonstart vorzubereiten.
Bereits gehört die erste Rundfahrt , der Giro
della Provincia di Grosseto, der Vergangenheit an. Die
Rundfahrt führte über 3 Tagesabschnitte und eine Gesamtdistanz von
519 Km. Das Starterfeld mit 8 Pro-Tour Mannschaften und total
197 Fahrern wahr sehr gut besetzt. Für mich gingen meine ersten
Renntage im neuen Jahr nicht schlecht, ich fühlte mich gut, sodass
ich in der 2 Etappe am ersten Berg über 15km Attackierte. Auf den
darauf folgenden 110 Kilometer fuhr ich mit fünf weiteren
Fahrern in der Spitzengruppe und Sammelte Bergpreis und Sprintpunkte
,was mich nach dieser Etappe auf den 2 Rang dieser Spezialwertung
gebracht hat. 40 Kilometer vor dem Ziel holte uns das Feld schliesslich
ein. Das Team Liquigas kontrollierte das ganze Renngeschehen und
fuhr immer für derenn Leader Filippo Pozzato, welcher auch
die Rundfahrt gewinnen konnte. Ich wurde 34. und 3. bei der
Bergpreis Wertung im Gesamtklassement. Gerit Glomser fuhr in
der lezten Etappe vorne weg und wurde bester Bergfahrer.
|
|