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  2008

26. Dezember - 4. Januar

Trainingsaufenthalt im Tessin

   

am Lago Maggiore mit Trainingskollege Oliver Zaugg an einem der wenigen sonnigen Tagen im Tessin.

   

Ich wollte nicht schon anfangs Jahr als Mimose bezeichnet werden und sprang als Letzter der Familie ins eiskalte Wasser 
des Lago Maggiore.

   

Vom 26.12.08 bis 4.1.09 trainierte ich im Tessin. Leider blieb aber auch das Sonnenparadies der Schweiz nicht vom Nebel 
und täglichen Frosttemperaturen verschont. Trotzdem genoss ich die abwechslungsreichen und idyllischen Trainingsstrecken 
rund um den Lago Maggiore oder trainierte auf der Rolle.                                                                  
                                                


2. - 5.  Dezember  2008

Teamzusammenkunft

Für eine Videoansicht Klicke auf das untenstehende Bild

   

   

   

Heute kam ich mit vielen tollen Erlebnissen und 30 gelaufenen Kilometer in den Bergen vom Teamzusammenzug zurück.
Wir lernten unsere neuen Teamkollegen vom kommenden Jahr kennen und wurden richtig gefordert. Aufgaben wie der 
Überquerung einer Schlucht oder einer Personenrettung in einem Brandsimulationsgebäude der Feuerwehr schweisste 
das Team zusammen. Es war eine gute Gelegenheit sich mal neben dem Rad kennen zu lernen und sich auszutauschen.  

                                                                                                                                    


23.  November  2008

Biken im Schnee

   

   

Zurzeit geniesse ich den vielen Neuschnee mit dem Bike.
                                                                                                                                    


13. - 19.  Oktober 2008

Herausforderung in den Schweizer Bergen

  

  

Nach Saisonende geniesse ich die Zeit ohne mein Rennrad und die Schweizer Berge mit meiner Freundin.
                                                                                                                                    


4.  Oktober 2008

Memorial Cimurri

  

Saison Abschluss beim 1.1 Rennen von Cimuri in Italien.
Nach gefahrenen 150km von 190 gab ich das Rennen auf. Ins Ziel kamen nur noch 53 Fahrer.

                                                                                                                                    


26.  September 2008

Weltmeisterschaft U23   Rang 16.

  

                                                                                                                                                    


26.  September 2008

Weltmeisterschaft U23

Die Weltmeisterschaften werden am 26 September ab 13:00 Uhr Live auf Erosport übertragen.    



Am Freitag stehe ich für die Schweizer Nationalmannschaft am Start der Strassen Weltmeisterschaften der U23.
Es sind insgesamt 5 Fahrer der Schweiz für den wichtigsten Annlass des Jahres aufgeboten worden.

Elias Schmäh
Laurent Beuret
Marcel Wyss
Tobias Eggli
Julien Taramarcaz

                                                                                                                                                    


24.  August 2008

Tour de l' Avenir

    

Gesamtklassement:   Rang 25,  + 20'45"                                                                                                                                                              


24.  August 2008

GP Tell  SUI 

  

     

                           Oberkirch -Campus Sursee  147km   40,840km/h

Etappenrang: 31

Schlussklassement: 18.  Silbernes Tricot für den bestklassierten Schweizer.
                                                                                                                                                                   


23.  August 2008

GP Tell  SUI 

     
Safenwil-Safenwil   142,400km   41,480km/h

Etappenrang: 39

Gesamtklassement: 20


22.  August 2008

GP Tell  SUI 

   
Luthern-Luthern  139,2km   38,53km/h

Etappenrang: 15

Gesamtklassement: 21


21.  August 2008

GP Tell  SUI 

    
Brunnen-Brunnen  154,6km  41,600km/h 

Etappenrang: 23

Gesammtklassement: 22


20  August 2008

GP Tell  SUI 


Prolog Luzern   2,190km   46,040km/h  

Etappenrang: 19
   


11.  August 2008

Rennpause   

      
Das Rad habe ich in der Rennpause ein paar Tage weggestellt aber auf die Pasta konnte ich nicht mal auf dem Aletschgletscher verzichten! ;-)

Nach der Europameisterschaft am 5. Juli und insgesamt 45 Renntagen, gehört die erste Hälfte  der Rennsaison auch schon der Vergangenheit an. Ich habe mein Rennrad für einige Tage zur Seite gestellt und mir die Schweiz mal ohne Fahrrad angeschaut. Danach bestritt ich einige Kriterien in Österreich, die ich auch als neuen Formaufbau nutzen konnte. Ich habe in letzter Zeit meine Trainings meist zuhause absolviert und starte nun, nach Absprache mit meinem Team, am 20. - 24. August, mit der Nationalmannschaft am Internationalen GP Tell (CH).

 


12.  Juli 2008

Schweizer Meisterschaft Berg U23   SUI

     

Rang 3


28.  Juni 2008

Schweizer Meisterschaft U23 Gansingen  SUI

    

Rang 3


14. - 22.  Juni 2008

Tour de Suisse  SUI    

  

 

9. Etappe     Altdorf - Bern    Rang 76

 

8. Etappe     Altdorf - Klausenpass       Rang 71

 

 

7. Etappe     Gruyères - Lyss    Rang 91    

 

6. Etappe     Ambri - Verbier    Rang 46

 

5. Etappe     Domat/Ems - Caslano    Rang 43

 

4. Etappe     Gossau SG - Domat/Ems    Rang 85

   

 

3. Etappe     Flums - Gossau SG    Rang 83

 

2. Etappe     Langnau - Flumserberg    Rang 53

 

Eine Attacke nach der anderen führte dazu, dass das Rennen in der ersten Stunde sehr schnell gefahren wurde. Mit Geschwindigkeiten zwischen 50 und 70 Stundenkilometern verlief das Rennen sehr unruhig. Erst nachdem es Martin Elmiger gelang sich vom Feld abzusetzen, reduzierte sich das Tempo im Feld und es kehrte etwas Ruhe ein. Im 10 Kilometer langen Schlussanstieg auf die Flumserberge konnte ich einige Zeit mit der Spitzengruppe mithalten. Im oberen Teil attackierten verschiedener Fahrer und brachen so ständig den Rhythmus. Ich musste  mein eigenes Tempo fahren und erreichte das Ziel in der Tannenbodenalp als 53. mit 4:44 Minuten Rückstand.

1. Etappe     Langnau - Langnau    Rang   148

 

Ausgerüstet mit einer nur 300 Gramm schweren Kamera des Schweizer Fernsehens, welche Bilder an die Liveübertragung auf die Grossleinwand im Zielbereich sendete, ging ich am Mittag in Langnau im Emmental an den Start zur ersten Etappe der Tour de Suisse. Rund 40 Kilometer vor dem Etappenziel in Langnau ereignete sich ein Sturz, nachdem ein BMC-Fahrer in einen Pfosten geprallt war. Auch ich kam zu Fall und mein Fahrrad erlitt Totalschaden. Erst als ich vom heraneilenden Team mit meinem Ersatzfahrrad ausgerüstet wurde, konnte ich die Verfolgung des Feldes wieder aufnehmen. Es blieb mir nichts anderes übrig, als mit einigen anderen gestürzten Fahrern im Gruppetto nach Langnau zu fahren. Dort trafen wir wir mit rund 15 Minuten Verspätung noch vor Ablauf des Zeitlimits ein. Für mich hatte der Sturz keine weiteren Folgen. Da meine Aufgabe klar als Helfer definiert ist, kann ich morgen meine Funktion im Team wieder ausführen.     


08.  Juni 2008

GP Kt. Aargau  SUI

   

Rang 55


07.  Juni 2008

GP Schwarzwald  GER

 

Rang 15


29  Mai 2008

Bayern- Rundfahrt  GER



Olaf Pollack feiert erster Saisonsieg bei der 2. Etappe der Bayern Rundfahrt
  vor Gerald Ciolek ( Team HighRoad) und Biörn Schröder ( Team Millram)
 


22. - 25  Mai 2008

Trainingslager SUI, AUT

 Teamtrainingslager in den Bergen 


14. Mai 2008

Klausen Pass SUI

  

  

 Pässe Training mit viel Schnee!! ;-)   


8. Mai 2008

Kriterium Affoltern SUI

  

1.Rang


4. Mai 2008

Frauenfeld SUI

     

Bei sommerlichen Temperaturen startete ich mit meinem Schweizer Teamkollegen in Frauenfeld. Da mein Mannschaftskollege 
aus dieser Region kommt, fuhr ich als Helfer für ihn. Als sich vor Rennhälfte eine grosse Gruppe absetzte, fuhren wir 
deffensiv und entschieden uns erst am Berg nach vorne zu fahren. Als wir den Anschluss an die Spitze hergestellt hatten wurde 
die Gruppe von Runde zu Runde kleiner, weil ich für Dietziker am Berg das Rennen schnell machte, um so eine Vorentscheidung zu suchen. 
Leider fuhren in der letzten Runde Fahrer weg, ohne das einer von uns dabei war. So musste ich ich diese Lücke wieder schliessen und 
konnte danach meinem Kollegen auf den letzten Kilometer nicht mehr entscheidend helfen. 
Dietziker wurde im Sprint 4. und ich belegte den 12. Rang. Im Bergpreis wurde ich noch 2. Punktgleich mit dem ersten.   


1. Mai 2008

Bergrennen Silenen- Bristen SUI

  

 9. Rang


22. - 25. April 2008

Giro del Trentino 2.1  ITA

     


20. April 2008

Giro d`Oro  ITA

1. Rang Sprintwertung


12. April 2008

Traismauer AUT

  

Am vergangenen Wochenende starteten wir zum ersten rennen in Österreich, in Treismauer. Eine flache Strecke von 160 Kilometer musste zurückgelegt werden. Der ständige Wind führte zu einer zunehmenden Selektion. Auf dem Rundkurs, der sechs mal befahren wurde, gab es auch einige Bahnübergänge, welche passiert werden mussten. Tatsächlich wurde das Rennen wegen geschlossener Bahnschranken auch zwei mal gestoppt. Dies führte zu einem eigenartigen und hektischen Rennverlauf. Als es dann im Finale, einen Kilometer vor dem Ziel, zum Massensturz kam, musste ich bremsen und konnte nicht mehr in den Schlussspurt eingreifen. Ich wurde 27.


25. - 29. März 2008

Settimana Lombarda ITA

  

Am Samstag reisten wir von der zu Ende gegangenen Settimana Internazionale zur nächsten Rundfahrt. Am Montag  setzten wir uns erneut auf das Rad, um uns an der bevorstehenden, sechstägigen Rundfahrt bei der Teampräsentation mitten in der Stadt Bergamo vorzustellen. Auf dem Rückweg ins Hotel, bei starkem Werkverkehr, hatte ich einen schweren Unfall.  Wie sich später im Krankenhaus herausstellte, hatte ich Glück im Unglück. Ich war mit meinem Rennrad mit voller Wucht einem stehenden PW  in die Heckklappe geprallt. Da dieser auf eine Autokolonne auffuhr und Bremste, hatte ich keine Chance mehr auszuweichen. Beim Aufprall zerriss es mein Fahrrad in zwei Teile. Am Hals hatte ich direkt neben der Schlagader Schnittwunden, die durch den Verschluss des Helmes zu Stande kamen, der mich jedoch vom Schlimmsten verschonte.
Im Spital wurde ich dann gründlich wegen Verdacht auf einen Schlüsselbeinbruch und möglichen Hirnblutungen untersucht und Geröngt. Als ich dann entlassen wurde, wurde mir gesagt dass ich viel Glück gehabt hätte und mir ausser Starken Prellungen nichts fehle, was mich natürlich sehr erleichterte.

Das eine Rippenprellung so schmerzhaft sein würde hätte ich nie gedacht.
Ich entschied mich trotz allem bei der Rundfahrt zu Starten um wichtige Rennkilometer zu sammeln. Als ich dann die letzten  beiden schweren  Bergetappen, trotz des grossen Handicaps, bis kurz vor dem Ziel an der Spitze mithalten konnte  gibt mir viel Zuversicht für die kommenden Rennen, die ich hoffentlich wider gesund bestreiten kann.  

 MZf       Rang   24 Rückstand  
1. Etappe   Rang  Rückstand  
2. Etappe    Rang     Rückstand  
    Gesamtklassement Rang     Rückstand  
3. Etappe Rang    Rückstand  
    Gesamtklassement  Rang    Rückstand
4. Etappe Rang  144 Rückstand    9.36
    Gesamtklassement Rang  162 Rückstand  19.01
5. Etappe  Rang    61 Rückstand    4.41
    Gesamtklassement  Rang   Rückstand  
6. Etappe Rang    74 Rückstand    0.58
Gesamtklassement Rang    94 Rückstand  24.17
Jungprofiklassement    Rang    12

25. - 29. März 2008

Settimana Ciclista Coppi e Bartali ITA

Am Dienstag startete ich zur ersten Halbetappe der Settimana Ciclista Coppi e Bartali. Es kam zum Massensprint des geschlossenen Feldes. Im Hinblick auf das am Nachmittag anstehende Mannschaftszeitfahren verzichteten wir auf einen Sprint, erreichten aber alle das Ziel zeitgleich mit dem Sieger.

Da wir das 12 km lange Zeitfahren mit nur 6, statt wie vorgesehen mit 8 Fahrern in Angriff nehmen mussten und obendrein noch nicht mit unseren Zeitfahrrädern ausgerüstet waren, hatten wir gegenüber den andern Mannschaften einen ziemlichen Nachteil. Erwartungsgemäss gross war dann am Ziel auch der Zeitverlust von 57Sekunden.

Mittwochs ging es von Anfang an zur Sache. Die erste Rennstunde wurde mit einem Mittel von 50 Stundenkilometern gefahren. Zeitweise wurde an der Windkante gefahren, der Kraftverschleiss war dementsprechend gross. Nach etwa 130 der insgesamt 175 km ging es mit einem 9 km und einem anschliessenden 10 km langen Anstieg ins Finale. Ich konnte mich mit einer 30 Mann starken Gruppe vom Feld absetzen. Die zweite Steigung wurde gleich von unten mit vollem Tempo in Angriff genommen. Die Fluchtgruppe wurde immer kleiner, es bildete sich eine zweite, welche aus 13 Fahrern bestand, in der ich mich etablierte. Die Hälfte der Gruppe konnte keine Führungsarbeit leisten, weil Ihre Teamkameraden in der vorderen Gruppe waren. Trotzdem konnten wir unseren Vorsprung auf unsere nächsten Verfolger halten und ins Ziel bringen. 45 Sekunden hinter dem Sieger erreichte ich als 21. das Ziel. In der Wertung der Jungprofis belege ich den 2. Rang.

Am Donnerstag absolvierten wir die Königsetappe, eine 190 km lange Strecke mit einigen happigen Bergen. Es regnete den ganzen Tag, auf den höheren Streckenabschnitten schneite es. Das Team von Leader Stefano Garzelli kontrollierte das Rennen. In der Abfahrt vor der letzten Steigung Zog sich das Feld in die Länge. Ich befand mich im hinteren Teil, als man vorne abreissen liess. Mit vollem Krafteinsatz musste ich das Loch zufahren. Zu Beginn der letzten Steigung war ich schon ziemlich platt, hatte mich aber wieder auf den 30. Platz vorgekämpft. In der Steigung konnte ich noch einige Ränge gutmachen, zur Spitzengruppe reichte es aber nicht mehr. Ich erreichte als 34. das Ziel. Die kalte Witterung kostete, auf dieser ohnehin schon langen Etappe, viel Kraft. 

Die Freitagsetappe war flach, 180 km lang und im Vergleich zum Vortag schon fast zum erholen. Drei Ausreisser lagen vorne und man liess sie lange Zeit gewähren. Erst kurz vor dem Schluss des Rennens wurden sie planmässig gestellt. Alle Fahrer des Feldes erreichten gemeinsam das Ziel . Beim abschliessenden Massensprint hatte Francesco Chicchi (Liquigas) die Nase vorn, gefolgt von Mattia Gavazzi (Preti Mangimi) und Robert Forster (Gerolsteiner). Auch ich sprintete in der Schlussphase des Rennens mit, allerdings nur bis zur roten Flagge, auf dem letzten Kilometer liess ich mich zurückfallen um einem möglichen Massensturz auszuweichen.

1. Axelsson, 2. Garzelli, 3. Serpa, 4. Evans

1. Etappe  Rang 113 Rückstand  0.0
MZf Rang   23 Rückstand  0.57
2. Etappe  Rang   21 Rückstand  0.45
    Gesamtklassement Rang   25 Rückstand  1.37
3. Etappe      Rang  34  Rückstand  3.04
    Gesamtklassement Rang  22  Rückstand
4. Etappe  Rang  37 Rückstand  0.0
    Gesamtklassement Rang
5. Etappe     Rang  36 Rückstand  0.54
    Gesamtklassement Rang  22 Rückstand  5.30
    Jungprofiklassement Rang 2

16. März 2008

GP Mendrisiotto SUI

Am Sonntag Startete ich zu meinem 2 Internationalen Rennen in der Schweiz in Mendrisio. Zusammen mit drei weiteren Volksbankfahrer fuhren wir im Dress der Nationalmannschaft und  wollten das Renngeschehen mitbestimmen und gestalten. Bereits nach 2 von insgesamt 12 Runden griffen wir am Berg an und konnten uns absetzen. Ich und meine Teamkollegen sorgten für die ständige Tempoarbeit da wir mit 4 Leuten in dieser aussichtsreichen Spitzengruppe vertreten waren. Leider beteiligten sich nicht alle Fahrer an der Führungsarbeit und wir kamen nie entscheidend weg. Der Vorsprung pendelte stets zwischen 30 Sekunden und einer Minute. Nach mehr als der Hälfte der gefahrenen Distanz konnte eine grosse Gruppe den Anschluss zu uns herstellen. Da ich während des ganzen Rennens vorne war, schwanden auch bei mir langsam die Kräfte. Meine beiden Teamkollegen sprinteten um den Sieg mit, Andreas Dietziker der Vorjahressieger wurde 4. und verpasste nur knapp das Podium, Florian Stalder wurde 9. und ich belegte den 28. Rang.


2. März 2008

GP di Lugano SUI

      

Bei meinem  ersten  Schweizer Rennen fühlte ich  mich nicht sehr gut  und musste nach etwas mehr als der hälfte des  Rennens      einsehen das ich dieses Rennen wohl nicht beenden werde. Übernächstes Wochenende Starte ich mit der Nationalmannschaft        beim GP Mendrisio.


1. März 2008

 


20. Februar 2008

Team Präsentation

 


17. Februar 2008

Giro di Grosseto ITA

Nun habe ich endlich die Zeit gefunden um mich meiner Homepage zu widmen! 

Es waren einige Anlässe die mich mit meinem Neuen Team  ständig in Trab hielten.  Unter anderem auch die Teampräsentation in Breganz und Tags darauf die Präsentation im Hauptsitz von Corratec im Deutschland.  Vorher weilte  unser ganzes Team in der Toscana um uns bei Idealen Bedingungen für unseren Saisonstart vorzubereiten. 

Bereits gehört die erste Rundfahrt , der Giro della Provincia di Grosseto,  der Vergangenheit an. Die Rundfahrt führte über 3 Tagesabschnitte und eine Gesamtdistanz von 519 Km.  Das Starterfeld mit 8 Pro-Tour Mannschaften und total 197 Fahrern wahr sehr gut besetzt. Für mich gingen meine ersten Renntage im neuen Jahr nicht schlecht, ich fühlte mich gut, sodass ich in der 2 Etappe am ersten Berg über 15km Attackierte. Auf den darauf folgenden 110 Kilometer  fuhr ich mit fünf weiteren Fahrern in der Spitzengruppe und Sammelte Bergpreis und Sprintpunkte ,was mich nach dieser Etappe auf den 2 Rang dieser Spezialwertung gebracht hat. 40 Kilometer vor dem Ziel holte uns das Feld schliesslich ein. Das Team Liquigas kontrollierte das ganze Renngeschehen und fuhr immer für derenn Leader  Filippo Pozzato, welcher auch die Rundfahrt gewinnen konnte. Ich wurde 34. und 3. bei der Bergpreis Wertung im Gesamtklassement. Gerit Glomser fuhr  in der lezten Etappe vorne weg und wurde bester Bergfahrer.


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