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  2009

16.  August                                                                Burgenland Rundfahrt

Nach über neun Fahrstunden erreichten wir Burgenland, das zu oberst in Österreich an der Grenze zu Slowenien liegt. Ich freute mich auf dieses Rennen das auf einem sehr schweren Kurs ausgetragen wurde. Noch müde von der Reiserei und dem Sturz vom Letzten Wochenende Startete ich dann in der Brütenden Sommerhitze zum Rennen. Ich forcierte gleich am ersten Berg das Tempo um das Rennen schnell zu machen und das Feld zu sprengen. Am Bergpreis  waren wir dann noch um die dreissig Fahrer. Es wahr für uns sehr schwer das Rennen zu konntrolliren da von unserem Team nur noch vier Fahrer waren. Deshalb versuchten wir in jede Gruppe zu gehen um erneut eine vorentscheidun herbeizuführen. Als dann auf den schlussrunden sich sechs Fahrer lösten und zwei von meinem Team dabei wahren waren wir in einer super ausgangslage. Ich selbst war froh das ich nicht dabei war. Ich fühlte mich überhaupt nicht gut und merkte das ich die letzte Woche nicht viel zum Radfahren kam, zusätzlich machte mir die Hitze zu schaffen die über 32 Grad lag. Mein Teamkollege Sokol gewann das Rennen vor einem Slowenen und Hollenstein. Pascal wurde noch 10. Ich fuhr im Feld ins Ziel.      

9.  August                                                               Trainingssturz mit viel Glück   

Die Bilder sehen schlimmer aus als es war. Ich bin schon wieder wohlauf und konnte sofort aus dem Krankenhaus entlassen werden. Als ich im Training bei Wolishofen die Seestrasse entlang fuhr, tummelten sich  jede Menge Alkoholleichen, die die Streetparade noch in den Beinen hatten. Es standen viele Autos auf dem Gehsteig und der Strasse, sodass es sehr unübersichtlich war. Als dann plötzlich ein zu früh wachgewordener Partygänger ohne zu schauen direkt vor mir über die Strasse rannte, war ich Chancenlos. Ich prallte mit voller Wucht mit dem Gesicht auf. Ich habe schon viele Stürze in den Rennen erlebt, aber bei diesem hätte ich mit Sicherheit gesagt, dass irgend etwas nicht mehr so ist wie es sein sollte. Ich blutete sehr stark aus Nase und Mund. Ich wurde vor Ort auf Kiefer- und Nasenbruch untersucht wobei sich der Verdacht auf Nasenbeinbruch erhärtete. Im Spital wurde ich dann nochmals sorgfältig auf Hirnblutung und Nasenbruch kontrolliert. Als ich hörte, dass mir überhaupt nichts fehlte war ich sehr erstaunt und froh.  Ich hatte in all den vielen Jahren Glücklicherweise nie schwere Trainingsunfälle, jedoch fährt auch  bei mir immer die Angst mit. Nun hoffe ich, dass ich diese Erfahrung nicht noch einmal erleben muss. Der Fussgänger hat den Aufprall schadlos überstanden.
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21.  Juli                                                                              Sachsen - Tour    



   

Auf der ersten Etappe der Sachsen Tour bestimmten zwei Ausreisser den ersten Tag. Sie bauten ihren Vorsprung bis auf 9 Minuten aus, wurden dann aber vom heranrasenden Feld gestellt. Mir lief es nicht sonderlich gut, dazu kam der ständige Regen und der Wind. Ich ereichte mit dem Spitzenfeld das Ziel. 

Tagesklassement: 63
Gesamtklassement nach der 1 Etappe: Rang 65

22.  Juli                                                                               Sachsen - Tour 




   

Die zweite und längste Etappe führte über 194,2 Km. Ich versuchte von Anfang an in eine Spitzengruppe zu gehen und probierte es einige male. Nach 30 km gelang es mir endlich und bekam noch von 4 weiteren Fahrern Gesellschaft. Wir bauten unser Vorsprung bis maximal 5:30 Minuten aus. Auch heute schüttete es ununterbrochen was auch auf die Moral schlug. Ich fühlte mich gut als wir dann bei Kilometer 100 in das Hüglige Terrain kamen versuchte ich mein eigenes Tempo zu  gehen. Es folgte mir nur noch ein Fahrer und so versuchten wir zu zweit nochmals alles um nicht vom Feld eingeholt zu werden. Im Anstieg zum zweitletzten Berg wurden wir dann vom kleingewordenen Feld eingeholt. Ich versuchte an dar Gruppe dranzubleiben und hatte dann auf der schlussrunde einen Schaltkabelriss, der mich  zwang immer auf dem 11er Ritzel zu fahren. Ich schaffte es dann aber trotz allem Zeitgleich mit dem Sieger ins Ziel zu kommen.
Tagesklassement: 37

Gesamtklassement nach der 2 Etappe: Rang 6

23.  Juli                                                                                 Sachsen - Tour 



    

   

Etappenbericht folgt in Kürze!
Tagesklassement: 35
Gesamtklassement nach der 3 Etappe: Rang 9

24.  Juli                                                                                 Sachsen - Tour 



   

Etappenbericht folgt in Kürze!
Tagesklassement: 71
Gesamtklassement nach der 4 Etappe: Rang 46


25.  Juli                                                                               Sachsen - Tour 



   

Etappenbericht folgt in Kürze!
Tagesklassement: 25

Gesamtklassement : Rang 28


5.  Juli               Am Sonntag 5. - 12. Juli starte ich zur Östereich Rundfahrt über 1209 Kilometer UCI 2.1 HC
                     
                                                   Sendezeiten auf ORF 1   5. Juli: 18:15 – 18:40 Uhr, ORF 1



Mit einer Schleife durchs "Ländle" beginnt die Tour in Vorarlberg. Die Etappe ohne größere Schwierigkeiten und der flache Schlussabschnitt begünstigt Sprinterteams. Sehr wahrscheinlich wird auch der erste Träger des gelben Trikots aus deren Reihen kommen. Strecken- Koordinator Franz Bachmaier beschrieb die Etappe als "leichten Auftakt".

6.  Juli                                                          Sendezeiten auf ORF 1 19:00 – 19:25 Uhr, ORF 1  


              
Bereits die zweite Etappe wird eine erste Vorentscheidung um den Gesamtsieg der Tour 2009 bringen. Nach 170 eher ruhigen Kilometern quer durch Tirol geht es nach Kitzbühel. Dort wartet mit dem Anstieg zum Kitzbüheler Horn eine Bergankunft der höchsten Kategorie, die die Favoriten auf den Gesamtsieg unter sich ausmachen werden.


7.  Juli                                                        Sendezeiten auf ORF 1 19:00 – 19:25 Uhr, ORF 1   

                
Die Königsetappe der Tour über den höchsten Berg Österreichs, den Großglockner, wo es für den Ersten auch den prestigeträchtigen Titel "Glockner- König" zu gewinnen gibt. Für abgehängte Fahrer bietet sich auf der langen Abfahrt vom Dach der Tour die Möglichkeit, eventuell wieder aufzuschließen, bevor auf dem letzten Anstieg nach Virgen und dem Ziel im Bergsteigerdorf Prägraten die Klassementfahrer unter sich sein werden.

8.  Juli                                                         Sendezeiten auf ORF 1 19:00 – 19:25 Uhr, ORF 1

 

Die längste Etappe der Rundfahrt mit einem klassischen Profil für Ausreißer. Die kurvige, kupierte Strecke durchs Gail- und Rosental mit einer Bergwertung der Kategorie 2 (Abtei) und, wenige Kilometer vor dem Ziel, einer der Bergwertung der Kategorie 3 (Griffener Berg) ist wie geschaffen für Etappenjäger.            


9.  Juli                                                     Sendezeiten auf ORF 1 19:00 – 19:25 Uhr, ORF 1

 Eine kurze Etappe, die über die Pack von Kärnten in die Steiermark führt. Im Zielort (erstmals Zielort bei der Rundfahrt) angekommen, geht es für die Rennfahrer noch einmal in zwei selektive Runden.


10.  Juli                                                        Sendezeiten auf ORF 1 19:00 – 19:25 Uhr, ORF 1

  

Anläßlich der niederösterreichischen Landesausstellung führt das sechste Teilstück von der Landeshauptstadt St. Pölten ins Waldviertel. Das Terrain lässt eine Ausreißergruppe erwarten: Ab Gföhl beginnt für das Peloton der Kampf gegen die berüchtigten Winde und Hügel des Waldviertels. Auch Horn feiert seine Premiere als Zielort der Rundfahrt.                  


11.  Juli                                                    Sendezeiten auf ORF 1 18:45 – 19:05 Uhr, ORF 1 +


                            
Am Neusiedlersee wird sich die Rundfahrt entscheiden. Das ebene Gelände und die relativ kurze Distanz lassen einen spannenden Kampf um Sekunden erwarten. 

12.  Juli                                                   Sendezeiten auf ORF 1   5. Juli: 18:15 – 18:40 Uhr, ORF 1

          

Das große Tour- Finale mit 10 "Ehrenrunden" über den Wiener Ring und dem Ziel - diesmal nicht vor dem Rathaus, sondern vor dem Burgtheater. Sicherlich ein Fall für Sprinter, deren Teams auch das Feld bis zur letzten Runde kontrollieren werden.


21.  Juni                                                                     GP Judendorf  UCI 1.2

   


Ich fuhr am Sonntag ein internationales Radrennen in Oberösterreich Kärnten. Nach 800 km Anfahrtsweg war ich froh, dass das Wetter wenigstens gut war. Das Rennen wurde auf einer Runde ausgetragen die 14 mal zu absolvieren war. Ich fühlte mich gut und fuhr mit einem weiteren Fahrer weg. Unser Vorsprung wuchs auf drei Minuten an, jedoch war es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Teams organisierten und uns wieder einholten. Auf dem schweren Kurs galt es jeweils einen Anstieg zu überwinden mit viel Wind. Nach 60 Kilometern holte uns dann das Feld ein. In dem darauf folgenden Berg lief dann die entscheidende Gruppe, in der ich und zwei weitere Teamkollegen vertreten waren. Als dann der entscheidende Angriff kam fuhr mein Mannschaftskollege mit, sodass mir die Hände gebunden waren. So war ich gezwungen abzuwarten. Leider konnte ich so nicht mehr um den Sieg mitfahren. Ich belegte zum Schluss den 10 Platz. Ich bin super in Form und hoffe das ich das nächste mal belohnt werde. Am Mittwoch fahre ich schon mein nächstes Rennen in Appennino (Italien), das letzte Rennen vor der Schweizermeisterschaft die am kommenden Sonntag 28.6 in Nyon stattfindet.             

175 km, 10 Rang


7.  Juni                                                            GP des Kanton Aargau Gippingen

   
190 km, 34 Rang

6.  Juni                                                                                GP Trieberg

   
150 km, 3500 Höhenmeter, 14 Rang

1.  Juni                                                                    Pfingstrennen Ehrendingen

   
20 Rang

30.  Mai                                                                               Pässe Training

Meist ist der Weg über den Schnee leichter als der Rückweg ;-). Aber nicht nur Unmengen von Schnee versperrten uns wie hier am Pragelpass die Strassen....   

   

   


29.  Mai                                                                  Beim Training am Klausenpass

   


24.  Mai                                                                     Wien- Lassnizhöhe

   
190 km, 14 Rang

21.  Mai                                              Nationales Bergrennen Silenen- Amsteg- Bristen 
                                                                                            2. Rang

Heute am nationalen Feiertag der Auffahrt, wurde das traditionsreiche Bergrennen bereits zum 55 mal durchgeführt. Das Rennen führt über Silenen und Amsteg nach Bristen und ist für seine sehr steilen Rampen bekannt. Ich griff am steilsten Teilstück an und vermochte die letzten Fahrer bis auf einen zu distanzieren. Im letzten Flachstück kurz vor dem Ziel fehlte mir dann aber die Endschnelligkeit, ich wurde im Sprint 2. Mit meiner aufsteigenden Form bin ich zufrieden und für die Tour de Suisse zuversichtlich. 

   

     


17.  Mai                                                                      GP Cham- Hagedorn

                                                                       
158km    42,300 km/h    Rang 22
    

   


15.  Mai                                                                     

Ich habe dieses Video bei YouTube gesehen. Es handelt von Radkurieren in New York. Ich finde man sollte sich dies mal anschauen. Nicht ganz ungefährlich und auch nicht zur Nachahmung empfohlen.  Dies wäre übrigens auch die Lösung dem ständigen Stau der Westumfahrung gelassen entgegen zu sehen ;-) 


10.  Mai                                                                     

                                                                                   Berner Rundfahrt

Ich freute mich wieder einmal ein Rennen in der Schweiz zu fahren. Es ist nicht einfach solche Rennen zu bestreiten, da viele auf einem achten und man nicht genau weiss wie das Rennen Läuft. Dazu kommt, dass man nicht mehr alle Fahrer so gut kennt. Schon auf den ersten paar Kilometern fuhr eine grosse Gruppe die bis ins Ziel mit noch 9 Fahrern durchkam.  Wir fuhren unser Tempo im Feld und waren zum Schluss nur noch 15 Fahrer. Ich wurde 6 in der Verfolgergruppe.      


  2.  Mai                                                                     

                                                                            Giro di Toscana 195km

Ich war froh, dass das Rennen zu beginn etwas flacher war, so konnte ich mich wenigstens in der ersten Fase des Rennens von den Strapazen des Vortages erholen. Als wir das ersteTal mit  Rückenwind passiert hatten fuhren wir alles im Gegenwind zurück. Es folgten drei Anstiege die ich ohne Probleme mit der Spitze überquerte. Der letzte war mit seiner Länge deutlich schwerer als die anderen. Ich konnte mich vom Feld absetzen und nahm die Abfahrt in Angriff. Das Feld wahr bis auf 40 Fahrer geschrumpft, jedoch war die Mannschaft von Sprintstar Alessandro Petacchi komplett. So kam es, das ich noch in der Abfahrt eingeholt wurde, weil man einen Massenspurt anvisierte. Auf der Schlussrunde mit viel Seitenwind fuhr das Team LPR souverän und bereitete dem späteren Sieger Petacchi den Schlussprint vor. Ich kam Zeitgleich mit dem Sieger als 20 an.      


1.  Mai                                                                     

                                                                             GP Larciano 200km

Bereits am Freitag reiste ich erneut nach Italien um zwei Eintagesrennen in der Toscana der Kategorie 1.1  zu fahren. Das Rennen führte über 200km und war mit seinen Anstiegen mit insgesamt 3000 Höhenmeter sehr anspruchsvoll. Die erste Steigung sind wir so schnell gefahren das sich das Feld völlig aufgesplittert hatte, es kehrte erst Ruhe ein als sich eine Gruppe absetzen konnte. Auf einem anschliessenen Rundkurs wurde dann das Feld von Runde zu Runde kleiner. Ich vermochte leider nicht ganz bis ins Finale mit den besten mitzuhalten und kam im zweiten Feld als 50 ins Ziel. Ich fühlte mich zwar gut, aber ich hatte das Gefühl, dass ich die Müdigkeit von Trentino noch nicht ganz weggebracht hatte.     


22.  April                                                                     

                                                                                   Giro del Trentino

Am Mittwoch starteten wir am Giro del Trentino, einer traditionsreichen Rundfahrt die von vielen Profis zur Vorbereitung auf den Giro genutzt  wird. Bei der Startetappe fand ein Einzelzeitfahren über 17.5 Km statt. Es führte von  Torbole am Fusse des Gardasees nach Arco.                   

                                     Etappenrang: 148 Elias Schmaeh (Swi)
     Gesamtklassement: 148 Elias Schmaeh (Swi)
 



23.  April                                                                     

                                                                                      Giro del Trentino

Bei der Etappe war alles auf den letzten Anstieg ausgerichtet, mit einer maximalen Steigung von 16% und einer durchschnittlichen Steigung von 8.7% war es  so steil das alle Teams gezwungen wahren kleinere Gänge zu montieren (27 Ritzel). Als ich dann im Anstieg war hatte ich immer noch das Gefühl das mir die Gänge ausgingen und ich mit laufen noch schneller wäre ;-)  Wenn wir Tiere wären, wäre schon längst der Tierschutz gekommen wegen Tierquälerei.                                             
                                   Etappenrang: 95 Elias Schmaeh (Swi)      Gesamtklassement: 101 Elias Schmaeh (Swi)
                                                  



24.  April                                                                     

                                                                                   Giro del Trentino

Glücklicherweise stand das Wetter auf unseren Seite. Denn als es bei der gestrigen Etappe im Zielbereich schneite hätten wir an diesem Pass mit einer Höhe von 2240 M.ü.m eine schlechte Figur abgegeben. Trotzdem fühlten sich die 3 Grad sehr kalt an. Ich fühlte mich gut und konnte mit der ersten Gruppe, die bis auf 30 Fahrer geschrumpft war die ersten Berge passieren. Danach hatten wir während der ganzen Etappe starken Gegenwind der einem zusätzlich zu schaffen machte. Ein Grossteil des Feldes lief auf der langen Abfahrt wieder zusammen sodass gegen 90 Fahrer die letzte Steigung in Angriff nahmen. Ich fühlte mich gut und hoffte eine gute Position für  den Sprint um den Tagessieg zu erkämpfen, was leider nicht so einfach war. Ich wurde 34 zeitgleich mit dem Sieger Robert Hunter . Auf der einen Seite war ich froh, dass es mit meiner Form langsam wieder aufwärts geht, andererseits ärgerte ich mich über das Resultat, da ich das Gefühl hatte, dass an diesem Tag viel mehr dringgelegen wäre.                              

                           Etappenrang: 34 Elias Schmaeh (Swi)      Gesamtklassement: 73 Elias Schmaeh (Swi)
                                                  



24.  April                                                                     

                                                                                   Giro del Trentino

Bei der 4 und längsten Etappe über 214 km ging es nochmals richtig zur Sache. Da viele Teams noch die Möglichkeit hatten das Gesamtklassement für sich zu entscheiden. Es war von Start weg ein sehr schnelles Rennen, jedoch lief keine entscheidende Gruppe und die Leader warteten auf den ersten Anstieg. Die 15 km Länge und fast 1000 Meter Höhendifferenz wurde als Selektion genutzt. Ich fühlte mich gut und konnte allen Attacken in der Steigung widerstehen. Ich passierte den Bergpreis mit der Spitze. Die Abfahrt wahr schön gemütlich da unsere Gruppe nur noch 30 Fahrer aufwies und viele wichtigen Helfer der Mannschaften den Kontakt zur Spitze verloren. Deshalb wurde unsere Gruppe bis zum letzten Berg wieder grösser. Ich konnte bis 3 km vor dem Ziel an der Spitze mitfahren und musste dann aber reissen lassen. 

                                          
Etappenrang: ? Elias Schmaeh (Swi)      Gesamtklassement: ? Elias Schmaeh (Swi)
                                                 




31.  März                                                                     

                                                                                   Settimana Lombarda

Da ich als Einziger von der Mannschaft mit dem normalen Strassenrad gestartet war, wurde das Rennen noch schwerer als es ohnehin schon war. Das Mannschaftszeitfahren führte über 18.7 km auf einem windigen Kurs. Mein Team wurde 19. 
 
                                                            



1.  April                                                                     

                                                                                       Settimana Lombarda

Heute hatten wir viel Glück mit dem Wetter und konnten dem Regen gerade nochmal entkommen. Die Etappe wurde von der Mannschaft LPR  kontrolliert, die eine Sprintankunft für Alessandro Petacchi vorbereiteten, welcher sie auch gewann. Mein Teamkollege Sebastian Siedler wurde 5. Ich kam zeitgleich im Feld ins Ziel.   
                                                                




2.  April                                                                     

                                                                                        Settimana Lombarda

Es war so ein Tag, an dem man am liebsten kein Radfahrer gewesen wäre. Es hatte den ganzen Tag geregnet und man hatte nur Sand zwischen den Zähnen. Dazu kam, dass das Rennen auf einem sehr verwinkeltem Kurs und teils schmalen Strassen ausgetragen wurde. Die Sprintermannschaften organisierten sich auch heute wieder und holten alle Ausreisser vor der letzten Runde wieder ein. Gewonnen wurde das Rennen von Gavazzi. Siedler wurde 4. Ich kam zeitgleich im Feld ins Ziel.





3.  April                                                                     

                                                                                       Settimana Lombarda

Heute ging es zum ersten Mal in die Berge, wobei man dies bei Betrachtung der Rangliste nicht wirklich sehen konnte. Es sind solche Dinge, die einem sehr nachdenklich machen. Die Etappe wurde von einem puren Sprinter gewonnen, nämlich Alessandro Petacchi. Ich hoffe, dass auch unsere italienischen Konkurrenten in Zukunft gleich streng kontrolliert werden wie wir. Ich fuhr bis zum Schlussanstieg an der Spitze, konnte dann aber nicht mehr mit den Besten mithalten.
                                                       




5.  April                                                                     

                                                                                     Settimana Lombarda

Die erste Rennstunde wurde mit 50 km/h gefahren und ich versuchte mein Glück in der Fluchtgruppe. Leider herrschte aber keine Einigkeit und wir wurden wieder eingeholt. Da ich mit meiner Trainingsform noch einwenig im Rückstand bin und mir noch einige Rennkilometer fehlen, sind solche Etappen super für meinen Formaufbau. Ich versuchte also so gut es ging mitzufahren und genoss das gute Wetter. 




6.  April                                                                     

                                                                                        Settimana Lombarda

Die fünfte und letzte Etappe wurde um 20 km verkürzt und der Start auf 8 Uhr vorverschoben. Der Veranstalter befürchtete ein Chaos im Zielbereich, weil es zu dieser Zeit zur Begegnung zweier Fussballmannschaften kam. Das ist so wie Basel gegen Zürich, einfach noch schlimmer :-) Das wiederum heisst nicht, dass der Tag jetzt locker wurde nur weil das Rennen kürzer war. Im Gegenteil. Alle fuhren vom Start weg was sie konnten und wenn sie mal im Flachen 50km/h fuhren, war das schon recht angenehm :-) Ich erwischte eine sympathische Gruppe am letzten Anstieg, die im Gesamtklassement auch nichts mehr auszurichten hatte und fuhr müde aber gesund ins Ziel. 




29.  März                                                                     

                                                                                       GP Leonding (AUT)

Als es am Sonntag Morgen in Strömen regnete und das Thermometer kalte 8 Grad anzeigte, entschloss sich der Veranstalter das Rennen zu verkürzen. Die Strecke wurde auf einem hügligen Kurs ausgetragen und beinhaltete einen 2 km langen Aufstieg kurz vor dem Ziel. Ich hatte gute Beine und litt nur an der eisigen Kälte, die langsam ungemütlich wurde. Im letzten Drittel des Rennens fuhr dann eine 6 Mann starke Gruppe weg, in der mein Teamkollege Dietziker drin war. Er wurde im Sprint 2. Ich versuchte es nochmals am letzten Berg und fuhr ganz vorne in die Abfahrt. Ich hatte Glück, dass ich nicht in einen Sturz direkt neben mir verwickelt wurde. Ich kam als 12. ins Ziel.


27.  März                                                                     

    Vorschau GP Leonding (AKUT)

Morgen fahren wir zum Österreichischen Eröffnungsrennen in Leonding das am Sonntag Stattfindet. Anschließend      fahren wir direkt nach Italien wo uns die sechstägige Rundfahrt in Bergamo erwartet.


                                         

 


15.  März                                                                     

                                                                                      GP Mendrisiotto

Am Sonntag startete ich zum internationalen Wettkampf in Mendrisio. Ich freute mich auf einen weiteren Einsatz mit der Nationalmannschaft, die mir den Start  in der Schweiz ermöglichte. Das Rennen fand mehrheitlich auf der Strecke der kommenden Weltmeisterschaft statt. Auf dem hügligen Paarcour gab es mehrere Stellen um eine Selektion herbei zu führen. Das übermächtige Cervélo Team übernahm aber wie angenommen die Regie des Rennens und kontrollierte zu jedem Zeitpunkt das Renngeschehen. Ich fühlte mich nicht all zu schlecht und hatte trotz Trainingsrückstand gute Beine. Das Ziel ereichte ich im Hauptfeld als 55. Nun freue ich mich auf die Rundfahrt in Italien (Settimana Lombarda) die vom 31.3 bis 5.4.09 dauert.  

   


7. - 8.  März                                                                     

Trianing im Tessin

Über das Wochenende fuhr ich ins Tessin um bei guten Temperaturen zu trainieren. Nächstes Wochenende bestreite ich mit der Schweizer Nationalmannschaft das internationale Rennen von Mendrisio .                         

   


1.  März                                                                     

GP Lugano 

Beim 1.1 Rennen von Lugano über 185 km war Dauerregen angesagt, und das bei kalten 5 Grad. Die Kälte ging bis auf die Knochen und raubte mir zusätzlich Energie. Ich kam noch mit dem übriggebliebenen Spitzenfeld von 50 Fahrern auf die letzte Runde, konnte aber leider die letzten 20 km nicht mehr mithalten. Gewonnen hat das Rennen Rémi Pauriol vor Davide Rebellin                          

   


28.  Februar                                                                                  

GP Insubria 
Bei guten, trockenen Verhältnissen startete ich am GP Insubria, welcher zum ersten Mal organisiert wurde. Das Rennen war von Beginn an sehr schnell, was  zu Saisonbeginn nicht gerade angenehm war. Es setzte sich schnell eine dreiköpfige Spitzengruppe ab, die bis zehn Kilometer vor dem Ziel vorne lag. Die Teams übernahmen die Tempoarbeit und hielten das Feld beisammen. Ich kam im Hauptfeld ins Ziel. Das Rennen gewann der junge Italiener Ginanni im Massenspurt.

   


27.  Februar                    GP Insubria und GP di Lugano

  


24.  Februar

                                                                  Professional Cycling Team Vorarlberg Corratec 09

 
 Von links nach rechts: Pascal Hungerbühler (SUI), Win Van Huffel (BEL), Rene Weissinger (GER), Andreas Dietziker (SUI), Josef Benetseder (AUT), Matic Strgar (SLO), Christoph Sokoll (AUT), Harald Morscher (GER), Elias Schmäh (SUI), Alexander Egger (AUT), Daniel Musiol (GER), Sebastian Siedler (GER), Alexander Gufler (ITA), Andrea Capelli (ITA), 
Peter Presslauer (AUT), Silver Ackermann (SUI), Philipp Ludescher (AUT), Reto Hollenstein (SUI)


13.  Februar

1. Etappe Giro di Grosseto

Für das Etappenvideo klicke auf das untenstehende Bild

Bei meiner ersten Etappe litt ich ganz schön. Zu Beginn wollte ich es gleich wissen und erwischte die Spitzengruppe die am Berg gemacht wurde. Ich merkte aber schnell, dass das Tempodiktat für mich noch zu schnell war. Leider fuhr das Feld aber auch nicht viel langsamer. Es war eine sehr mühsame Etappe zu Saisonbeginn, da es sehr hektisch zu und her ging. Während der 20km Schlussrunde kam der Wind direkt von der Seite. Das und die ganze Hektik führte dann zu drei Massenstürzen. Ich wurde nicht involviert, musste aber anhalten und kam nicht mehr ins Feld zurück.

190 km.  39,185km/h.   Rang 166. 


14.  Februar

2. Etappe Giro di Grosseto

Für das Etappenvideo klicke auf das untenstehende Bild

Nach dem gestrigen Tag mit der kalten Bise habe ich mich erkältet und hatte wie viele Andere Probleme. Zur Belohnung durften wir dann im Landesinneren auf 800 M.ü.M. bei Temperaturen um den Gefrierpunkt starten. Manchmal verstehe ich die Organisation wirklich nicht. Der Tag  lief sonst aber wesentlich besser als gestern. Ich fuhr bis zum letzten Berg mit und fuhr dann die letzten 15 km im Gruppeto.    

218 km.  37,997km/h.    Rang 120.


15.  Februar

3. Etappe Giro di Grosseto

Für das Etappenvideo klicke auf das untenstehende Bild


Die letzte und schwerste Etappe wurde durch ständige Attacken vom Start weg richtig schwer. Steigungen die auf 
dem Streckenplan überhaupt nicht eingezeichnet waren und der ständige Seitenwind machten mir das Leben schwer. 
Es ging mir aber während der Rundfahrt von Tag zu Tag besser. Die Strasse, auf welcher die Schlussrunde gefahren wurden, war in einem sehr schlechten Zustand und von Schlaglöchern und Splitt übersäht.   
  
149 km.    


12.  Februar

Saison Start in der Toskana 

Nach gut 4 Monaten Rennpause starte ich am 13. Februar mein erstes Rennen seit der Weltmeisterschaft in Italien. Die morgige Rundfahrt führt über drei Etappen und 539 km rund um Grosseto. 

   


2.  Februar

Zwei Wochen vor Saisonstart am Giro di Grosseto (Ita), vom 13 - 15.2.09,  fuhr ich meinen obligatorischen Leistungstest. 
Bei diesem Test werden sämtliche Daten gesammelt und beim Internationalen Radsportverband UCI hinterlegt. Die Tests 
werden mit Hilfe eines Stufenleistungstests und einer Maske durchgeführt. Alle vier Minuten steigt dann die Wattanzahl 
wobei die Geschwindigkeit und Trittfrequenz gleich bleibt. Das EKG dient während des gesamten Tests zur Kontrolle 
des Athleten. Mit Hilfe der Maske kann man die maximale Sauerstoffaufnahme perfekt bestimmen. All diese Daten helfen 
mir mein Training zu optimieren und der UCI einen ständigen Einblick über meine Persönlichen Daten zu ermöglichen.

   

 


26.  Januar

Zwischen den kalten Trainingsfahrten und den langen Rollentrainings ging ich für einmal auf die Piste.  

 


22.  Januar

Ich genoss heute den stahlblauen Himmel beim Training rund um die Rigi. Bei fast schon frühlingshaften 3 Grad ;-).......  
mit wunderschönen Blick auf den verschneiten Myten.

   

  


18.  Januar

Ich trainiere ab und zu mit meinem Quervelo und erkunde die eindrücklichen Vorkommnisse in der Umgebung. 
Hier bei einer Trainingsfahrt an der Sihl.

   

   
    


9.  Januar

Beim Training über dem Nebel am komplett zugefrorenen Sihlsee bei eisigen -6 Grad.

   
    


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